TOP 10 Projekte

Ägypten – Benin – Ghana – Guinea – Kamerun – Kongo – Liberia – Malawi – Niger – Nigeria – Senegal – Sierra-Leone – Simbabwe – Tansania
Togo – Uganda – Kenia – Gambia

Weitere Informationen zu TOP10 in den weiteren Reitern

Im Abiola Lichtportal werden tausende von Familien und Projekte vorgestellt, für die eine Spende eines SolarKits vorgesehen ist.
In den TOP10 werden immer unsere interessantesten Projekte vorgestellt. Ähnlich wie einer Hitparade werden die Projekte regelmäßig aktualisiert, nur die Auswahl nehmen wir selbst vor 😉

Hier ist auch die Spende eines SolarKits sehr einfach durchzuführen. Eine Bezahlung per PayPal ist hier ebenfalls möglich.

Wir schenken unseren Unterstützern bzw. Spendern eine ABIOLA Lampe C5, weil es uns wichtig ist, dass jeder Spender von SolarKits genau prüfen kann, was er tatsächlich spendet und dass es sich wertvolles Material handelt, die auf eine lange Betriebsdauer schließen lässt.

Übrigens ist diese Campinglampe auch in Europa wertvoll und sollte „keinem Rucksack auf unseren Reisen fehlen“.
Die Lampe zeichnet sich aucs mit 7 verschiedenen Lichteinstellungen, zwei Lichtfarben, Akkuanzeige, SOS-Signal, 5200 mAh für mehrere Handyaufladungen und Licht bis zu 144 Stunden. Siehe auch die ABIOLA Blogbeiträge 15 und 20.

Allerdings bekommt nur jeder Unterstützer nur ein ABIOLA Lichtzelt, egal wie viele ABIOLA Lichter er in Afrika „angezündet“ hat. In Deutschland liefern übernehmen wir das Porto. Ab einer Spende von 2 SolarKits übernehmen wir auch das Porto innerhalb von Europa.

Der Unterschied zwischen der Lieferung an die Familie in Afrika und den Unterstützer in Europa ist einfach zu verstehen:

Afrika: ABIOLA Familien olarKit:
Ein ABIOLA Familien SolarKit besteht aus  einer C5 Lampe, einem SolarPanel 3,5W und falls möglich einem ABIOLA Rucksack und/oder -Lichtzelt.

Europa: ABIOLA Lichtzelt:
Ein ABIOLA Lichtzelt einer C5 Lampe und einem passenden Zelt. Die Aufladung der Lampe können wir in Europa an jedem USB-Anschluß vornehmen.

Diese Aktion ist zunächst bis zum 31.12.2021 festgelegt. Möglicherweise verlängern diese anschließend weiter.

 

Die Spende eines ABIOLA Familien SolarKit beträgt 35 €.

Der Begünstigte bzw. die begünstige Familie kann vom Spender im LichtPortal oder in den TOP10 ausgesucht werden.

Aktuell kann nur in den TOP10 per PayPal gespendet werden. Per Überweiung kann in beiden Bereichen gespendet werden.

Grundsätzlich kann auch ein freier Betrag an ABIOLA gespendet werden. In diesem Fall suchen wir die Familien / Projekte selbst aus und informieren anschließend entsprechend den Spender darüber..

Bei Spenden bis 150 € reicht gegenüber dem Finanzamt der Kontosuzug als Spendennachweis. Bei Spenden mit höheren Beträgen überreichen wir eine Zuwendungsbescheinigung (Spendenquittung).

Die Spende eines ABIOLA Projekt-SolarKits beträgt 350 €.

Der Begünstigte bzw. die begünstige Familie kann vom Spender im LichtPortal oder in den TOP10 ausgesucht werden.

Aktuell kann nur in den TOP10 per PayPal gespendet werden. Per Überweiung kann in beiden Bereichen gespendet werden.

Grundsätzlich kann auch ein freier Betrag an ABIOLA gespendet werden. In diesem Fall suchen wir die Familien / Projekte selbst aus und informieren anschließend entsprechend den Spender darüber..

Bei Spenden bis 150 € reicht gegenüber dem Finanzamt der Kontosuzug als Spendennachweis. Bei Spenden mit höheren Beträgen überreichen wir eine Zuwendungsbescheinigung (Spendenquittung).

Was ist FAQ?
Das kommt vom englischen „Frequently Asked Question“. Zu deutsch im Wesentlichen „Antworten auf die häufigstzen gestellten Fragen“

Warum alle Familien zusammen beliefern?
Würde man einzelne Familien beschenken, könnte Neid entstehen. Das möchten wir vermeiden

Warum nur ausgewählte Projekte / Dörfer?
Der Transport ist der schwierigste Part an der Aktion. Abiola prüft, wann ein Hilfscontainer in ein Land geht, bei dem die SolarKits für wenig Geld mitgesendet werden können. Wenn in diesem Land ein „Projekt mit Familien“ im LichtPortal eingetragen, dann plant Abiola das Projekt in dieses Quartal ein. Die Planung kann bereits ein halbes Jahr vorher festgelegt werden.

Warum nur Familien und nicht Projekte?
Es sind im LichtPortal nicht so viele Projekte eingestellt. Hier kann man diese Projekte suchen und entsprechend spenden. Bei den Familien ist das anders. Würde ein Spender das SolarKit für eine beliebige Familie spenden, dann wäre Abiola organisatorisch nicht in der Lage, die Lieferung zeitnah abzuwickeln. Deshalb werden nur Familienspenden gesammelt, dessen Lieferung bereits geklärt ist.

Warum ist es sicher, dass alle Familien der Aktion beliefert werden?
Abiola spendet alle SolarKits einer Aktion die keinen externen Spender gefunden haben.

Kann ein Spender auch alle Familien SolarKits  für das Aktionsprojekt bzw. -Dorf spenden?
Ja. In diesem Fall klickt er auf den Link „vom Projekt“ und klickt auf den Gesamtbetrag.

Warum bei der Bezeichnung „Projekt mit Familien“ von Projekt und nicht von Dorf die Rede?
Die Gruppierung der Familien kann auf eine regionale Nähe beruhen (z.B. Dorf) Es ist jedoch auch möglich, dass z.B. alle Mitarbeiter eines Krankenstation oder eines Waisenhaus für Zuhause ein SolarKit bekommen (Projekt). Es ist auch möglich, dass sowohl ein Projekt ein großes Solarsystem bekommt und die Mitarbeiter jeweils das Familien SolarKit. Beispiel: Eine Schule bekommt den Abiola TurboCharger und die 6 Lehrer das Familien SolarKit. 

Wie viele Familien SolarKits kann Abiola selbst spenden?
Abiola hat sich vorgenommen, selbst 1000 Familien SolarKits aus eigenen Mitteln zu spenden. Mit jeder externen Spende wird die Anzahl der „Lichter, die eingeschaltet werden können“ erhöht.

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Projekt ID: 667 - SUMMARY REPORT ON BALI DISTRICT HOSPITAL

Organisation: Abiola gGmbH

Kategorie: Medizinische Hilfsstation

Land: Kamerun

Spendenbetrag: 1050 €  |  Status: Offen

Der Bericht von Direktor Dr. KAMILOU IBRAHIM, MD über das Krankenhaus im Gesundheitsbezirk Bali in Kamerun ist interessant und traurig zugleich. Im Alltag können wir dem Krankenhaus und seinen Mitarbeitern nicht helfen, aber die 3 gespendeten ABIOLA TurboCharger ermöglichen, dass bei den vielen Stromausfällen bis zu 30 Räume beleuchtet werden könne. Danke an den Koordinator MATH.

Bericht von Dr. KAMILOU IBRAHIM * Direktor * Juni 2021***** EINLEITUNG Bali Health District ist einer der 07 Gesundheitsbezirke in der Mezam-Division der Nordwestregion der Republik Kamerun. Das Bezirkskrankenhaus ist das Überweisungszentrum für alle Gesundheitseinrichtungen der Unterabteilung Bali. Es dient auch als Referenzzentrum durch die Nähe zu den Peripherien des Batibo Health District; Patienten würden diese Einrichtung oft ihrem viel weiter entfernten Überweisungszentrum vorziehen, das derzeit aufgrund von Unsicherheit nicht funktionsfähig ist. Das Kreiskrankenhaus hat 37.103 Einwohner, die sich über eine Fläche von 240 . verteilen km2.Der Gesundheitsbezirk ist in 07 Gesundheitsbereiche unterteilt. Die Kurgebiete sind durch mehrere befahrbare Straßen, halbbefahrbare Saisonstraßen und Fußwege verbunden. Mehr als 80% der Bevölkerung sind die einheimischen Chamba-Stammesangehörigen. Andere Stämme wie die Hausa sind präsent und hauptsächlich im Stadtzentrum konzentriert. Die nomadischen Stämme der Fulani und Mbororo sind meist in den abgelegenen Gebieten der verschiedenen Gesundheitsgebiete angesiedelt. Die Stammesangehörigen der Bamilike und Widikum sind hauptsächlich in den Gesundheitsgebieten Bawock und Bossa konzentriert. Französische und insbesondere englische Sprachen werden von der Mehrheit der Bevölkerung verstanden. Der Mungaka-Dialekt ist unter den Einheimischen weit verbreitet, aber Pidgin bleibt das Standardkommunikationsmittel. Bali ist eine landwirtschaftliche Gemeinde, die sich mit der Produktion von Nahrungsmitteln und Nutzpflanzen durch die Einheimischen sowie der Viehzucht, hauptsächlich von den Fulani-Gemeinden, beschäftigt. Die Bevölkerung besteht aus der christlichen Mehrheit mit konventionellen Kirchen (römisch-katholisch, presbyterianisch und baptistisch) und Pfingstkirchen. Es gibt kleine muslimische Gemeinden, in denen sich die Hausa und Fulani konzentrieren. Es gibt 31 Kindergärten und Grundschulen und 12 weiterführende Schulen, die alle wegen des anhaltenden Krieges zwischen der Armee und den Separatisten geschlossen sind.     ***** SERVICE offerred im Krankenhaus Das Kreiskrankenhaus hat 08 Einheit (OPD, Labor, Apotheke, Mutterschaft / Kinderstation, Männer / Frauen Werden, HIVBehandlungszentrum, vorgeburtliche Betreuung / Säuglingsfürsorge Einheiten und das Theater. Sodie Das Krankenhaussystem ist für die primäre Gesundheitsversorgung strukturiert und verfügt über 60 Betten für den Krankenhausaufenthalt.   ***** HUMAN RESOURCE Die Krankenhausverwaltung besteht aus einem Ärztlichen Direktor, dem Oberarzt, dem Serviceleiter, dem Einnahmeneintreiber und den Leitern verschiedener Einheiten. Das Bezirkskrankenhaus Bali verfügt über folgende personelle Ressourcen.       N ° PERSONEL NUMBER   1 Ärzte 01   2 Krankenschwestern 11   3 Krankenschwestern 05       4 Hebammen 05   5 Laboranten 02   6 Apothekenassistenten 02   7 Apotheker 01   8 Hausmeister 07   9 Hilfskräfte in der Verwaltung 02   Gesamt 36   ***** ZUSTAND DES KRANKENHAUSES Das Krankenhaus hat 08 Gebäude, von denen 06 sanierungsbedürftig sind. Böden sind rissig. Einige Fenster sind beschädigt, alt oder nicht funktionsfähig. Viele Dächer undicht, wenn es regnet. Innentoiletten und Toiletten sind nicht funktionsfähig. Stromanschluss im Krankenhaus ist wegen übermäßiger Stromausfälle fast nicht vorhanden. Das Krankenhaus hat seit 4 Monaten keinen Strom mehr. Bei COVID19-Fällen und Patienten, die viele Tage lang mit Sauerstoff versorgt werden müssen, haben wir einen Haushaltsgenerator, der normalerweise rund um die Uhr funktioniert. Das Thema Treibstoff belastet das Krankenhaus angesichts unserer geringen finanziellen Leistungsfähigkeit und fehlender staatlicher Subventionen immens. Die Krankenhauswasserquelle ist ein mit Strom betriebenes Bohrlochsystem. Bei Stromausfall müssen Hilfskräfte etwa einen halben Kilometer zu einem nahegelegenen Bach wandern, um Wasser zu holen. Dieses Wasser muss vor der Verwendung aufbereitet werden.  Auf dem Höhepunkt der Krise wurden mehr als 30 Krankenhausmatratzen geplündert und 04 Krankenhausfernsehgeräte gestohlen. Die meisten Krankenhausmatratzen sind beschädigt und in einem schlechten Zustand. Einige der genutzten Betten sind ohne Bettlaken und Kissen und wurden auch auf dem Höhepunkt der Krise geplündert. Das Krankenhaus wurde mehrfach von bewaffneten Banditen angegriffen.   ***** SICHERHEITSBEDINGUNGENerlebt. Bali hat in den letzten 03 Jahren eine der schlimmsten militärischen und bewaffneten Separatistenkonfrontationen Diese Konfrontationen finden normalerweise am Eingang des Krankenhauses statt, da sich die bewaffneten Gruppen in den Büschen hinter dem Krankenhaus verstecken. Es kommt vor, dass Kugeln die Krankenhäuser erreichen und Granaten explodieren und Patienten auf der Station verwunden. Krankenschwestern und Ärzte wurden schikaniert und eingeschüchtert, um die Verwundeten mit vorgehaltener Waffe zu behandeln. Mitglieder bewaffneter Gruppen spazierten oft herein und das Krankenhaus trugen Waffen. Der ehemalige Direktor dieses Krankenhauses war zweimal entführt und bei einer dieser Gelegenheiten beschossen worden. Das jüngste Ereignis ist der Fall einer ernsthaften Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden gewalttätigen Personen. Einige kämpften heftig und einige von ihnen mit gefährlichen Wunden und Blutungen durch GSWs und Machetenangriffe. Rivalisierende Gruppen würden sich in der Notaufnahme des Krankenhauses gegenseitig verletzen. Bei all dem sind die Mitarbeiter des Krankenhauses, die Patienten und die Bevölkerung ständig in einem Zustand der Besorgnis.          *****  HAUPTPROBLEME UND EMPFEHLUNGEN   Fehlen einer angemessenen und zuverlässigen Stromquelle aufgrund des dringenden Bedarfs im Krankenhaus, insbesondere im COVID-Zentrum, in der Entbindungsstation, im Operationssaal und in der Notaufnahme. In der Lage zu sein, Ressourcen für eine permanente Solaranlage und einen Hochleistungsgenerator bereitzustellen, wäre eine absolute Lösung für diese Notlage.   Fehlen eines Funktionszauns, der notwendig ist, um Patienten, Krankenhauspersonal und Infrastruktur von der Unsicherheit rund um das Krankenhaus abzuschirmen.   Unzureichende Grundausstattung in Labor, Theater, Theater und völliges Fehlen grundlegender radiologischer Dienste (Ultraschallgeräte, Röntgengeräte und EKG-Geräte). Eine Möglichkeit, diese zu beschaffen und dafür zu werben, wird die Leistung des Krankenhauses, insbesondere die mütterliche Gesundheit und die COVID-19-Verletzungsfälle in dieser gesellschaftspolitischen Krise, optimieren.   Auch das Krankenhausumfeld ist in einem suboptimalen Zustand und müsste rehabilitiert werden.   Schließlich sind das Fehlen einer Standardisoliereinheit für COVID19 und einer Krankenhausverbrennungsanlage ein großes Problem für die Infektionskontrolle und die Asepsis im Krankenhaus.   *****   ABIOLA spendet 3 ABIOLA Turbolader 60 W für das Krankenhaus. ***** * Wir danken Herrn MATH FOGAKO für die Betreuung des Projektes und die Übergabe der Ware. ***** Ihr ABIOLA-Team.
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Projekt ID: 626 - Slum in Nairobi, Kenia

Organisation: Kenia Evangelical Lutheran Church Diakonie Department

Kategorie: Slum

Land: Kenia

Gesamtbetrag: 3500 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 100|Gespendet: 12

Diese hundert ABIOLA Familien SolarKits werden von der Evangelischen Lutherischen Kirche in Kibera Nairobi, dem größten Slum von Afrika verteilt. Die Notwendigkeit ist für die Menschen außergewöhnlich hoch. ABIOLA plant, weitere Projekte für Nairobi im LichtPortal vorzustellen. ***** Im Reiter Beschreibung (rechts) wird eindrucksvoll die Lage der Menschen in Kibera beschrieben. Ein Klick auf das Bild bringt viele weitere Photos. ***** Danke an Kenia Evangelical Lutheran Church Diagonie Department.

Die Verfügbarkeit von sicherem, zuverlässigem und erschwinglichem Strom für die Beleuchtung in städtischen Armen- und Slumhaushalten ist ein Problem. Schlechte Beleuchtungsanlagen in den Haushalten informeller Siedlungen (Slums) wirken sich negativ auf Sicherheit, Umwelt, Gesundheit und Bildung von Schulkindern aus. Die kenianische Regierung hat Anstrengungen unternommen, um im Rahmen des ländlichen Elektrifizierungsprogramms Strom in informellen Siedlungen und ländlichen Gebieten bereitzustellen. Aufgrund der hohen Zollkosten im Verhältnis zu ihrem begrenzten Haushaltseinkommen hat jedoch nicht jeder Zugang zu Elektrizität in seinen Häusern. Dies hat insbesondere in informellen Siedlungen zur Verwendung improvisierter Stromkabel und gefährlicher illegaler Verbindungen geführt. Die Kosten für die Installation und Wartung von Elektrizität in den informellen Siedlungen haben vielen Einwohnern trotz staatlicher Bemühungen den Zugang zu einer zuverlässigen Stromversorgung verweigert. Die Mehrheit der Kenianer verwendet Paraffinlampen (Petroleumlampen) für Beleuchtung und Batterien, um ihre Fernseher, Telefone und Radios aufgeladen zu halten (Energy Digest, (2014)). Haushalte sind auf ungesunde Lichtquellen wie rauchige Paraffinlampen und Kerzen angewiesen, die sie für Atemwegserkrankungen und Augenkrankheiten prädisponieren. Dies schafft insbesondere für Haushalte mit schulpflichtigen Kindern eine Reihe von Problemen: Die schlechte Lichtqualität behindert die Fähigkeit, Haushaltsaktivitäten zu studieren und durchzuführen. Paraffin ist teuer und kann während der abendlichen Studienzeit ausgehen. Schädliche Dämpfe, die von Paraffinlampen erzeugt werden, sind gesundheitsschädlich und bergen die Gefahr eines Brandausbruchs. Kerzen hingegen bergen die Gefahr, in den Siedlungen Brände auszulösen, und ohne Zufahrtsstraßen können die Feuerwehrautos / Feuerwehrleute die Brände nicht löschen. Dies führt zu einem unglaublichen Verlust von Eigentum und manchmal zu Leben. Diese Situation hat nachteilige Auswirkungen auf ihr sozioökonomisches Wesen, ihre akademischen Leistungen und ihre letztendliche Produktivität. ….. Das Solarprojekt der ABIOLA-Familie richtet sich an 100 Familien, die in informellen Siedlungen in Nairobi und Umgebung leben. Durch dieses Projekt werden Familien in den Slums durch das Solar-Kit mit sauberem, sicherem, erschwinglichem und hellem Licht versorgt. Die Solar Kits helfen den Familien auch dabei, Geld zu sparen, das für den Kauf anderer Energieformen wie Kerosin für die Beleuchtung, Trockenzellen für das Radio und das Aufladen von Mobiltelefonen verwendet wird. Die erzielten Einsparungen würden dann auf andere familiäre Bedürfnisse übertragen. Kinder aus diesen Familien können mit hellerem Licht lesen, was ihr Sehvermögen nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus treten im Haushalt weniger Gesundheitsprobleme auf, nachdem Kerosin als primäre Lichtquelle aufgegeben und die Sicherheit aufgrund der guten Lichtqualität erhöht wurde. Schließlich liefern die Solarkits nicht nur saubere Energie, sondern sind auch sicher, wodurch weniger Brände, Unfälle und Verbrennungen durch die Verwendung von Kerzen entstehen. Angesichts der Armut in den Slums wird es als prestigeträchtig angesehen, ein Solarkit in der informellen Siedlung an sich zu haben. ….. Zielgruppe. Nutznießer des Solar-Kits-Projekts der ABIOLA-Familie werden arme Familien aus den Slums von Nairobi und Umgebung sein. Diese Zielgruppe besteht aus armen Familien, die aufgrund ihres Lebens in Slums und Notunterkünften in den Slums von Kibera, Nairobis Madaraka und South C gefährdet sind. Die meisten Familien sind Mitglieder der South C Lutheran Church und ihrer Outreach-Mitglieder aus Madaraka und Kibera. Aufgrund der hohen Kosten für die Unterbringung entschieden sich einige Familien dafür, Notunterkünfte aus Polyethylenpapieren neben der Umfassungsmauer des Madaraka Estate und neben der Eisenbahnlinie zu errichten. Dies hat sie zu einem Ziel des häufigen Abrisses dieser Strukturen durch die Kenya Railway Cooperation gemacht, da die Strukturen des Kooperationslandes lagen. Diese Familien haben keine einheitliche Einkommensform und die meisten sind ungebildet, was zu beruflichen Herausforderungen führt. Einige der Familien stammen aus kaputten Häusern oder wurden als Kinder verlassen und endeten als Straßenkinder. Die schlechten Lebensbedingungen dieser Familien würden in hohem Maße von den Solar-Kits der ABIOLA-Familie profitieren, die ihre Lebensweise verbessern werden. ….. Text: Edith Msafiri, Kenia Evangelical Lutheran Church Diakonie Department.  
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Projekt ID: 560 - AYIMESU OHIAWANYA

Organisation: Kinderhilfe Westafrika

Kategorie: Dorf

Land: Ghana

Das Projekt beschreibt 13 Familien aus Ghana. Nähere Details sind im Reiter - Beschreibung - und den Bildern von Projekt und den einzelnen Familien zu finden. Wir würden uns freuen über eine Unterstützung von euch. Mit einer Spende von 35 € zündest du ein Licht in Afrika an ;-)
Ayimesu Ohiawanya ist eine Gemeinde im Bezirk Upper Manya im unteren Wahlkreis Manya. Die Bevölkerung beträgt ca. 150 Einwohner und ihre Hauptbeschäftigung ist die Landwirtschaft. Die Gemeinde hat keine Grundschule, die Kinder besuchen aber die Schule in der nächsten Gemeinde. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten können die meisten Schulkinder ihre Ausbildung nicht abschließen oder fortsetzen und werden Opfer von Schulabbruch. In der Gemeinde gibt es keine Einrichtung für Gesundheitszentren. Sie müssen zu der nahen Gemeinde gehen, die ein Gesundheitszentrum hat. Sie bieten keine Entbindungsklinik an, daher müssen sie für die Mutterschaftsbehandlung eine traditionelle Geburtshilfe beantragen. Die Hauptkrankheit ist Malaria. Die Gemeinde hat keine Wasserquelle, nutzt aber den Brunnen der nahe gelegenen Gemeinde als Wasserquelle, die nicht trinkbar ist. Da es keine Stromquelle gibt, verwenden die Menschen Kerosin, Kerze und Fackellicht als Lichtquelle. Es gibt keine Toilette, also gehen sie in den Busch, um sich zu entleeren. Es gibt eine Hauptstraße, die durch die Gemeinde führt, aber die Transportmittel sind nicht verfügbar. Sie müssen den ganzen Tag an der Kreuzung warten, bis ein leeres Auto verfügbar ist, oder stundenlang zur nächsten Gemeinde laufen. Die Arbeitslosigkeit ist auch eine große Herausforderung. Die Schaffung von Arbeitsplätzen hat mit dem Bevölkerungswachstum nicht Schritt gehalten und zu Arbeitslosigkeit geführt. Dies hat dazu geführt, dass Bürger auf der Suche nach alternativen Lebensgrundlagen in andere Gemeinden gezogen sind. Die Mitglieder der Gemeinde sind schockiert von den Aktivitäten in ihrer Gemeinde und der absichtlichen Zerstörung der Umwelt, da die Armut in der Gemeinde sehr hoch ist.

Familien:

Alle Auswählen

MICHAEL TETTEH (ID: 561)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Michael Tetteh ist ein armer Bauer. Er hat eine Familie mit 2 Kindern und erwirtschaftet seinen Lebensunterhalt mit Landwirtschaft. Das ist sehr mühsam, denn der karge Boden gibt wenig ab. Außerdem gibt es keine Elektrizität und kein fließend Wasser. Alles muss mühsam und von Hand erledigt werden. Nach Sonnenuntergang dient nur noch eine Fackel als Lichtquelle. Verständlich, dass damit nicht mehr viel getan werden kann. Wenn die Familie ein Solarkit bekäme, würde sich ihre Lebensqualität wesentlich verbessern. Die Kinder könnten auch nach Sonnenuntergang noch Schularbarbeiten erledigen und die Frau könnte mit Näharbeiten etwas Geld dazuverdienen.

TETTEH YOHANE (ID: 562)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Yohane Tetteh ist verheiratet und hat 5 Kinder. Die Familie lebt von den Einkünften einer kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist schwer und mühsam und der Boden gibt nur wenig ab. Alles muss von Hand erledigt werden, denn es gibt keinen elektrischen Strom. Es gibt auch kein fließend Wasser. Yohane und seine Familie leben in großer Armut.Nach Sonnenuntergang ist es praktisch kaum möglich, noch etwas zu erledigen, denn als Lichtquelle gibt es nur Fackeln. Mit dem Solarkit würde sich ihre Lebensqualität erheblich verbessern. Für die Kinder ist Bildung der einzige Weg zu einem besseren Leben und wenn die Familie das Solarkit hätte, könnten die Kinder auch nach Feierabend noch Schulaufgaben erledigen und die Frau könnte mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazuverdienen.

NARTEY AWISI (ID: 563)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Nartey Awisi ist alleinstehend und hat 2 Kinder. Sie lebt vom Einkommen ihrer kleinen Landwirtschaft. Sie sind sehr arm. Die Arbeit ist sehr mühsam und der karge Boden wirft nur wenig ab. So reicht es gerade zum Überleben. Es gibt keinen Strom und kein fließend Wasser. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität der Familie wesentlich verbessern. Bisher dienen nur Fackeln als Lichtquelle. So ist es nur sehr schwer möglich, nach Sonnenuntergang noch Arbeiten zu erledigen. Nartey Awisi könnte sonst mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

ANGMOTEY SAMUEL (ID: 564)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Samuel Angmotey ist Witwer und sehr arm. Er erwirtschaftet seinen Lebensunterhalt mit der Landwirtschaft. Die Arbeit ist mühsam, denn alles muss von Hand erledigt werden. Es gibt keinen Strom. Sein Wasser muss Samuel selbst holen, denn es gibt auch kein fließend Wasser. Mit dem Solarkit könnte er wesentlich besser leben. Er hätte auch nach Sonnenuntergang noch Licht und könnte in seiner Hütte noch Arbeiten durchführen. Bisher dienen nur Fackeln als Lichtquelle.

ANGMOTEY TEYE (ID: 565)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Angmotey Teye ist verheiratet und sie haben ein Kind. Er ist Bauer und erwirtschaftet den Lebensunterhalt für sich und seine Familie mit Landwirtschaftet. Sie sind sehr arm, denn die Arbeit ist mühsam und wirft nur einen geringen Ertrag ab. Alles muss von Hand erledigt werden, denn es gibt keinen elektrischen Strom. Auch das Wasser muss vom Brunnen geholt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln und Kerosinlampen. Dies gibt nur spärliches Licht und mit gesundheitsschädlichen Gasen verbunden. Wenn die Familie ein Solarkit hätte, wäre das eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Ihr Kind könnte auch nach Einbruch der Dunkelheit noch Schularbeiten machen, Angmotey könnte noch Arbeiten in der Hütte durchführen und die Frau könnte sich mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazu verdienen.

OKLEY ISSAC TETTEH (ID: 566)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Okley Issac Tetteh ist verheiratet und hat 4 Kinder. Er muss hart arbeiten, um seine Familie zu ernähren. Als Bauer lebt er von den Einkünften seiner kleinen Landwirtschaft. Der Boden ist karg und wirft nur wenig ab. So sind sie sehr arm. Es gibt keinen Strom und kein fließendes Wasser. So muss alles von Hand erledigt werden. Die Kinder gehen im Nachbarort zur Schule und müssen im Haushalt oder auf dem Feld mithelfen. So bleibt für sie wenig Zeit, um ihre Schulaufgaben zu erledigen. Es gibt kein elektrisches Licht. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Wenn die Familie ein Solarkit hätte, könnten die Kinder auch nach Sonnenuntergang noch Schulaufgaben erledigen. Sie wissen, Bildung ist für sie der einzige Weg zu einem besseren Leben.

TEKPETEY EMMANUEL (ID: 567)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Tekpetey Emmanuel ist verheiratet und hat ein Kind. Er ist Bauer und lebt von den Einkünften seiner kleinen Landwirtschaft. Obwohl er hart arbeitet, ist die Familie sehr arm. Es gibt keinen Strom und alles muss in mühsamer Handarbeit erledigt werden. Fließend Wasser gibt es auch nicht. Als Lichtquelle dienen Fackeln. So ist es nach Sonnenuntergang kaum möglich, noch Arbeiten zu erledigen. Mit dem Solarkit würde sie sich Lebensqualität der Familie sehr verbessern.

ALIAA EMMANUEL KWABLA (ID: 568)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Aliaa Emmanuel Kwabla ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist Farmer und erwirtschaftet den Lebensunterhalt für seine Familie mit seiner kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist hart, trotzdem sind sie sehr arm. Weil es keinen Strom gibt, muss alles mühsam von Hand erledigt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln, die nur spärliches Licht geben. Wenn die Familie das Solarkit hätte, würde sich ihre Lebensqualität sehr verbessern. Es könnten noch Arbeiten in der Hütte erledigt werden und die Frau könnte mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazu verdienen.

LAWER EMMANUEL (ID: 569)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Lawer Emmanuel ist verheiratet und hat keine Kinder. Er arbeitet als Bauer und Lehrer. Sein Verdienst reicht gerade für das Lebensnotwendige. Sie sind sehr arm. Es gibt keinen elektrischen Strom und kein fließend Wasser. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität sehr verbessern, denn er könnte auch nach Sonnenuntergang Arbeiten durchführen. Seine Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

MARY PARTY (ID: 570)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Mary Party ist Witwe und hat ein Kind. Es ist für sie als alleinstehende Frau sehr schwer, ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Sie lebt von den Einkünften ihrer kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist sehr mühsam, denn es gibt keinen elektrischen Strom und kein fließend Wasser. So leben sie in großer Armut. Als Lichtquelle dienen Kerzen. Man kann sich vorstellen, dass es deshalb nach Sonnenuntergang kaum möglich ist, noch Arbeiten auszuführen. Mit dem Solarkit würde sich ihre Lebensqualität wesentlich verbessern. Sie könnte mit Näharbeiten noch Geld dazuverdienen.

DAVID AMANOR TETTEH (ID: 571)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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David Amanor Tetteh ist verheiratet und hat keine Kinder. Er und seine Frau leben in großer Armut. David muss als Bauer seinen Lebensunterhalt in mühsamer Arbeit auf dem Feld erwirtschaften. Es gibt keinen elektrischen Strom, so muss alles mit einfachen Geräten von Hand getan werden. Trotzdem reicht es nur für das Nötigste. Das Wasser muss vom Brunnen geholt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln, die nur spärliches Licht verbreiten. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität für ihn und seine Frau wesentlich verbessern. David könnte nach Sonnenuntergang noch Arbeiten in der Hütte verrichten und seine Frau könnte mit Näharbeiten etwas dazu verdienen.

KWESI NUETEY (ID: 572)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Kwesi Nuetey ist verheiratet und sie haben ein Kind. Er ernährt seine Familie mit den Erträgen, die seine kleine Landwirtschaft abwirft. Er muss hart arbeiten, denn der Boden ist karg und es gibt keinen elektrischen Strom. Alles muss mühsam und von Hand erledigt werden. Fließend Wasser gibt es auch nicht. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Diese geben nur spärliches Licht und sind wegen der Abgase schädlich für die Gesundheit. Wenn die Familie ein Solarkit bekäme, würde sich ihre Lebensqualität damit erheblich verbessern. Es wäre auch nach Sonnenuntergang noch möglich, Arbeiten zu verrichten. Die Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas Geld dazu verdienen.

KWADJO TETTEH KWAO (ID: 573)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Kwadjo Tetteh Kwao ist verheiratet und sie haben  6 Kinder. Für ihn als Bauer ist es sehr schwer, seine Familie zu ernähren. Obwohl die ganze Familie mithelfen muss, leben sie in großer Armut. Es gibt keinen Strom und alles muss mühsam von Hand erledigt werden. Das Wasser muss vom Brunnen geholt werden, denn es gibt kein fließend Wasser. Als Lichtquelle dient eine Kerosinlampe, die nur spärliches Licht abgibt und deren Abgase gesundheitsschädlich sind. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität für die Familie wesentlich verbessern, denn es wäre auch nach Sonnenuntergang noch möglich, Arbeiten in der Hütte zu erledigen. Die Kinder könnten noch Schulaufgaben machen. Bildung ist für sie die Voraussetzung für ein besseres Leben. Die Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

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Projekt ID: 236 - Souley Laouoli/Guidan Tawaye, Niger

Kategorie: Dorf

Land: Niger

Das Projekt beschreibt 21 Familien aus Niger. Nähere Details sind im Reiter - Beschreibung - und den Bildern von Projekt und den einzelnen Familien zu finden. Wir würden uns freuen über eine Unterstützung von euch. Mit einer Spende von 35 € zündest du ein Licht in Afrika an ;-)
Das Dorf Guidan Tawaye gehört zur ländlichen Kommune Sae Saboua und liegt in der Region Maradi im Süden von Niger/ Westafrika. Guidan Tawaye liegt ca. 28 km von Maradi entfernt in einer sehr abgeschnittenen Gegend. Es leben insgesamt 3125 Einwohner in diesem Dort, verteilt auf 210 Familien. Das Dorf verfügt über keinerlei Strom und die Familien leben in äußerster Armut, konfrontiert mit Hungersnöten, Unterernährung, Krankheiten etc. Im Dorf gibt es eine Grundschule, in die die meisten Kinder gehen. Die Familienoberhäupter sind in der Land- oder Viehwirtschaft tätig oder betreiben Kleinsthandel. Dies reicht allerdings nicht aus, um die Familie bzw. das Dorf ganzjährig mit Nahrungsmitteln zu versorgen, so dass viele Familienoberhäupter gezwungen sind für eine gewisse Zeit im Jahr in die Nachbarländer zu reisen, um dort zusätzlich Geld zu verdienen. Die Familen sind extrem arm. Sie kämpfen mit Hunger, Krankheit und Arbeitslosigkeit. Die Versorgung einzelner Familien mit Solarkits würde helfen, dass die Kinder abends noch lernen können (in Niger geht die Sonne zw. 18 und 19 Uhr unter). Bis dahin wird draußen gearbeitet. Mit Solarlicht könnten die Frauen durch Näh- oder sonstige Handarbeiten ebenfalls etwas zum Familienunterhalt beifügen. Der Bürgermeister (Dorfchef) dieses Dorfes heißt Boukari Hassane und hat 40 besonders bedürftige Familien für die Versorgung mit einem Solarkits ausgesucht. Uns war wichtig, dass aus jedem Dorfviertel Familien Solarkits erhalten und kein Viertel bevorzugt wurde. In dieser Gruppierung wurden die ersten 21 Familien zusammengefasst und in die Spendenaktion 4/2019 aufgenommen.

Familien:

Alle Auswählen

Elhadji Abdou KANÉ / Guidan Tawaye - Niger (ID: 237)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Elhadji Aboud Kané lebt seiner Frau und den 5 Kindern in dem sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye. Sie „überleben“ gerade so und kämpfen oft mit Hunger. 2 der Kinder sind erwachsen und versuchen mit Kleinsthandel zum Lebensunterhalt beizutragen. Ein Solarkit würde allen helfen: den Kindern, abends noch zu lernen und den Frauen Näh- und andere Handarbeiten zu betreiben, die zum Lebensunterhalt beitragen können.

Sani Majiro/ Guidan Tawye - Niger (ID: 238)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Hier sieht man Sani Majiro. Er hat 2 Frauen und 11 Kinder. Die älteren Kinder gehen in die Dorfschule. Dies ist sehr wichtig. Niger hat eine Analphabetenrate von 80%. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass ihre Kinder auch abends, nach Sonnenunterang (ca. um 18 Uhr) noch lernen können. Bildung ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung und Hoffnung auf ein besseres Leben in der Zukunft. Die Familie freut sich schon sehr, dass sie mal über ein Solarkit verfügen werden. Den Frauen gibt dies die Möglichkeit, auch nach Sonnenuntergang, noch Näh- oder sonstige Handarbeiten machen zu können, die ebenfalls zum Lebensunterhalt beitragen können. Vielen Dank im Voraus für alle Hilfe! Na Gode - Danke!

Daouda Haladou (ID: 239)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Daouda Haladou wohnt mit seinen 2 Frauen, 6 Kindern und 9 Enkelkindern im Dorf Guidan Tawaye. Er betreibt Kleinstlandwirtschaft und seine Frauen haben einen Hausgemüsegarten. Die älteren Kinder sind ebenfalls in der Landwirtschaft tätig oder betreiben Kleinsthandel. Es reicht gerade so zum überleben. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde helfen, dass die Kinder abends nach Sonnenuntergang noch lernen können. 

Abdou Balla (ID: 240)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Abdou Balla hat 3 Frauen, 3 Kinder und 24 Enkelkinder. Einige seiner Kinder sind schon gestorben. Er möchte, dass seine Enkelkinder, soweit möglich, alle in die Dorfschule gehen und fleißig lernen, damit es ihnen mal besser geht. Ein Solarkit würde ihnen dabei sehr helfen und sie ermutigen.

Chapiou Harouna (ID: 242)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Champiou Harouna lebt mit seiner Frau und den 8 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen. 5 Kinder gehen schon in die Dorfschule. Sie hoffen sehr auf ein Solarkit. Dies würde sie sehr ermutigen: die Kinder könnten abends, nach Sonnenuntergang noch lernen, die Frauen ggf. noch Näh- oder sonstige Arbeiten durchführen.

Elhadji Ayouba Barkoye (ID: 243)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Elhadji Ayouba Bakoye lebt mit seinen 3 Frauen und 28 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Die Familie gehört mit zu den ärmsten im Dorf. Der Vater mit den älteren Kindern betreibt kleinst-Landwirtschaft. Die Frauen helfen auch mit. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde ihnen sehr helfen, so dass die Kinder nach Sonnenuntergang noch lernen könnten und die Frauen mit Näh- und sonstigen Handarbeiten zum Lebensunterhalt beitragen könnten.

Garba Harouna (ID: 244)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Garba Harouna hat 1 Frau, 6 Kinder und 2 Enkelkinder. Er wohnt im Dorf Guidan Tawaye und betreibt Kleinstlandwirtschaft. Das Dorf hat keinerlei Elektrizität. Ein Solarkit würde sehr helfen, damit sie abends, nach Sonnenuntergang noch kleinere Arbeiten verrichten können, die zum Lebensunterhalt beitragen. Die Kinder könnten dann noch für die Schule lernen. Alle schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule.

Gossa Ibrahim (ID: 245)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Gossa Ibrahim hat 2 Frauen, 1 Kind und 15 Enkelkinder. Leider sind einige seiner Kinder bereits gestorben. Er möchte, dass alle seine Enkelkinder in die Dorfschule gehen. Ein Solarkit würde helfen, dass sie auch abends noch, nach Sonnenuntergang lernen können.

Idim Moussa (ID: 246)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Idi Moussa hat 2 Frauen und insgesamt 30 Kinder und Enkelkinder. Die Familie gehört zu den ärmsten der Armen im Dorf Guidan Tawaye. Irgendwie versuchen sie zu überleben mit einem kleinen Gemüsegarten am Haus und etwas Landwirtschaft. Wenn möglich, versuchen sie ihre Kinder in die Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen zu schicken). Ein Solarkit würde der Familie sehr helfen, damit die Kinder abends noch lernen können und die Frauen und älteren Kindern mit kleinen Näh- und handwerklichen Arbeiten zum Lebensunterhalt beitragen können.

Issa Tsahirou (ID: 247)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Issa Tsahirou wohnt mit seinen 2 Frauen und 7 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Seine Familie gehört mit zu den ärmsten. Er versucht mit etwas Landwirtschaft das überleben der Familie zu sichern. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde helfen, damit die Kinder auch abends noch lernen können; die Frauen könnten kleine Näh- und sonstige Handarbeiten durchführen, um zum Lebensunterhalt beizutragen.

Issoufou Alka (ID: 248)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Issoufou Alka wohnt mit seiner Familie (2 Frauen, 4 Kinder) im sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihren Lebensunterhalt versuchen sie mit Landwirtschaft zu bestreiten. Die Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde ihnen helfen, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Sie wissen: Bildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben!

Moussa Haladou (ID: 250)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Moussa Haladou wohnt mit seiner Familie, 2 Frauen, 6 Kinder und 6 Enkelkinder im Dorf Guidan Tawaye. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Moussa würde sich sehr freuen, ein Solarkit zu erhalten. Dies würde der ganzen Familie helfen. Die Frauen könnten nach Sonnenuntergang noch Näharbeiten durchführen, was zum kärglichen Lebensunterhalt beitragen würde. Die schulfähigen Kinder, die in de Dorfschule gehen, könnten abends nach Sonnenuntergang (ca. 18h) noch lernen.

Oumarou Harouna (ID: 251)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Dies ist die Familie von Oumarou Harouna. Er hat 3 Frauen, 15Kinder und 2 Enkelkinder. Sie leben im Dorf Guidan Tawaye und leben von – wie die meisten im Dorf, von etwas Land- und Viehwirtschaft. Die älteren Kinder gehen in die Dorfschule. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder auch abends noch lernen können.

Sani Boubé (ID: 253)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Sani Boubé hat 1 Frau und 5 Kinder. ER wohnt in dem sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye in Niger, dem ärmsten Land der Welt. Er wohnt mit seiner Familie gleich in der Nähe der Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen). Seine schulfähigen Kinder gehen dorthin. Sani legt Wert auf Bildung. Er weiß, dass kann seinen Kindern mal helfen, ein besseres Leben zu führen. Daher würde er sich sehr über ein Solarkit freuen. Es würde seinen Kindern helfen, auch abends noch, nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Seine Frau könnte dann noch Näharbeiten verrichten, um so zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen.

Mallam Harouna Laouali (ID: 249)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Malam Harouna Laoli wohnt mit seinen 2 Frauen und 9 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Malam Harouna betreibt etwas Viehwirtschaft und Kleinhandel. Er hofft sehr auf ein Solarkit, dass seinen schulfähigen Kindern, die in die Dorfschule gehen, helfen wird, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Seine Frauen könnten dann kleinere Näh- oder andere Handarbeiten durchführen, um zum Lebensunterhalt beizutragen.

Saidou Harouna (ID: 252)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Saidou Harouna lebt mit seiner Frau und 9 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, Niger. Das Dorf liegt sehr abgelegen, dennoch verfügt es über eine Dorfschule mit 6 Grundschulklassen, aber über keinerlei Elektrizität. Die Familie versucht sich mit Gemüsebau „über Wasser“ zu halten. Die schulfähigen Kinder gehen in die Schule. Saidou möchte, dass es seinen Kindern mal besser geht. Er weiß, Bildung ist ein Weg dahin. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder abends noch – nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) lernen können.

Souley Aboubacar (ID: 254)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Souley Aboubacar hat 2 Frauen und 13 Kinder. Er lebt in dem Dorf Guidan Tawaye, das sehr abgelegen liegt. Er versucht sich bestmöglich um seine Familie zu kümmern, dennoch reicht das Einkommen (aus Landwirtschaft und ein bisschen Viehzucht) kaum zum Überleben. Dennoch gehen alle schulpflichtigen Kinder in die Dorfschule. Souley ist klar, Bildung gibt eine Chance auf ein besseres Leben. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder auch Abends nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch lernen können. Die Frauen könnten noch kleinere Handarbeiten machen, die ebenfalls zum Lebensunterhalt beitragen könnten.

Souley Tsahirou (ID: 255)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Souley Tsahirou wohnt mit seiner Familie (1 Frau, 5 Kinder) im Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören mit zu den ärmsten der Armen. Dennoch versuchen die Eltern ihre Kinder in die Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen) zu schicken. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität und ein Solarkit würde helfen, dass die Kinder auch abends, nach Sonnenuntergang (ca. 18h) noch lernen können. Sie wissen, Bildung gibt Hoffnung auf ein besseres Leben.

Zabeirou Tsahirou (ID: 256)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Zabeirou Tsahirou lebt mit seiner Frau und den 6 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, Niger, das über keinerlei Elektrizität verfügt. Tsahirou gehört mit seiner Familie zu den ärmsten der Armen im Dorf. Dennoch versucht er seine schulfähigen Kinder in die Dorfschule zu schicken. Ein Solarkit würde der Familie helfen, damit die Kinder auch abends noch – nach Sonnenunterang (ca. 18 Uhr) lernen können. Seine Frau könnte mit etwas Handarbeiten zum Lebensunterhalt beitragen. Ansonsten unterhält die Frau einen kleinen Gemüsegarten am Haus. 

Elhaji Abdou Kané (ID: 260)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Elhadji Tsahirou Abdou Kané lebt mit seinen 3 Frauen und 16 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Trotz ihrer Armut sind sie eine sehr fröhliche und harmonische Familie. Die Frauen versuchen durch Kleinsthandel einen Beitrag zum Familienunterhalt zu leisten. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule mit 6 Grundschulklassen. Sie sind sehr fleissig. Ein Solarkit würde ihnen helfen, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. 

Yahaya Abdou (ID: 261)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Yahaya Abdou wohnt mit seinen 2 Frauen und 12 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, in Niger. Niger ist laut dem Entwicklungsindex der Vereinten Nationen das ärmste Land der Welt. Yahaya Abdou gehört mit seiner Familie mit zu den ärmsten im Dorf. Dennoch ist es ihm sehr wichtig, dass seine schulfähigen Kinder in die Dorfschule mit 6 Grundschulklassen gehen. Hierauf ist er stolz. Er weiß, Bildung kann seinen Kindern mal zu einem besseren Leben verhelfen. Ein Solarkit würde der Familie sehr helfen, damit die Kinder auch abends, nach Sonnenuntergang (ca. um 18 Uhr) noch lernen können. 

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Projekt ID: 306 - Beleuchtung für Waisenhaus-Großküche in Nigeria

Kategorie: Waisenhaus

Land: Nigeria

Hierfür wurde mittels Teilspenden bereits der Gesamtbetrag von 525 € für alle 15 SolarKits gespendet.
Vielen Dank an alle Spender/-innen!

Dieses Projekt betrifft nur die Großküche für das christliche Waisendorf mit 4.500 Bedürftigen. Die Finanzierung, Beschaffung, Zubereitung und Verteilung der Mahlzeiten sind eine große Herausforderung. Tag für Tag. Die Großküche bekommt 15 ABIOLA Familien SolarKits. Siehe auch Beschreibung im Reiter oben.

3 Reismahlzeiten pro Tag für über 4500 Menschen, das wäre selbst in unseren Schulküchen eine große logistische Herausforderung. Seit 2015 ist das "Christliche Heim für Bedürftige" von ca. 450 auf derzeit über 4500 Menschen angewachsen. Der überwiegende Teil dieser Menschen sind Kinder, Jugendliche und Witwen, die vor Terroristischen Angriffen fliehen mussten. Viele von ihnen haben erlebt, dass ihr ganzes Hab und Gut geraubt wurde und teilweise ihre Familien umgebracht wurden. Viele Flüchtlinge, die bei „Christian Home For The Needy“ ankommen, waren monatelang auf der Flucht, teilweise ohne sauberes Wasser und ausreichend Nahrung. Die Mitarbeiter von "Home For The Needy" kümmern sich sehr gut um die Hilfesuchenden. Hier konnten sie ein neues Zuhause finden und werden mit allem versorgt, was zum Überleben benötigt wird. Es gibt für alle kostenlose Verpflegung, kostenlose Schulbildung und vorallem einen sicheren Ort, um zu leben. Gekocht wird rund um die Uhr in verschiedenen Kochteams über offenem Feuer. Dass das eine harte Aufgabe ist, kann man auf den Bildern erahnen. Die Frauen und großen Mädchen sind für diese Aufgabe in Gruppen eingeteilt. Damit die Kinder vor Unterrichtsbeginn eine Mahlzeit bekommen, muss das Küchenteam in der Nacht anfangen zu kochen. Meistens wird Reisbrei zubereitet, da oft die Finanzen für andere Lebensmittel fehlen. Ohne Nahrung haben die Kinder keine Energie und Ausdauer zum Lernen. Ausreichend Beleuchtung in der "Großküche" wäre ein rießige Erleichterung für die fleißigen Frauen und Mädels. Ein Solarkit wäre eine sehr große Hilfe! Anmerkung von ABIOLA: Es ist ein ABIOLA TurboCharger 60W und 5 ABIOLA Familien SolarKits für die Großküche vorgesehen.
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Projekt ID: 598 - Gesundheitszentrum in Guzda in den Mandara-Bergen in Nordkamerun

Kategorie: Medizinische Hilfsstation

Land: Kamerun

Hierfür wurden 350 € von gespendet.
Vielen Dank!

Das Gesundheitszentrum in Guzda, Kamerun bekommt einen ABIOLA TurboCharger 60W. Damit können z.B. 10 Räume beleuchtet , viele Handy und kleine 220V-Verbraucher wie Notebooks geladen werden. Das ist für den Gesundheitsposten eine erhebliche Bereicherung. Nähere Details siehe Reiter oben. Die Spende ist grundsätzlich bereits von ABIOLA zugesagt. Wir würden uns jedoch sehr über die Spende von 350 € freuen, da wir dann weitere Projekte zusagen/realisieren können. Selbstverständlich überreichen wir dann die Spendenquittung. Tipp: Klick auf das Foto, dann warten noch viele weitere Bilder vom Projekt und dem Land Kamerun.

Gesundheitszentrum in Guzda in den Mandara-Bergen in Nordkamerun Das Gesundheitszentrum in Guzda ist in den nördlichen Mandarabergen das einzige weit und breit. Dort lassen sich die Menschen bei Malaria, Durchfallerkrankungen oder Verletzungen aller Art behandeln. Auch wird dort Babyvorsorge und Gesundheitsaufklärung angeboten. In der Apotheke können die Dorfbewohner Medikamente gegen Kopf- und Bauchschmerzen oder zur Wundbehandlung erwerben. Drei Krankenpfleger haben dort rund um die Uhr zu tun. Ein großes Problem ist, dass das Gesundheitszentrum nicht an das Stromnetz angeschlossen ist. Um 18 Uhr bricht abends Sommer wie Winter die Dämmerung ein, und dann kann niemand mehr Rat suchen. Selbst Notfälle können allenfalls im Licht einer Taschen- oder Petroleumlampe behandelt werden. Auch für ein elektrisches Mikroskop für die Stuhluntersuchungen und Malaria-diagnose wird Strom benötigt. Eine solarbetriebene Stromversorgung wird dringend gebraucht! ABIOLA hat einen ABIOLA TurboCharger 60W, Lampen für Beleuchtung mehrere Räume und einen 12V/220V Converter für kleiner Verbraucher (wie Notebooks) bereits verbindlich zugesagt. Es wäre jedoch sehr wertvoll, wenn ABIOLA eine Spende für diese Projekt bekommen würde, um noch mehr wertvolle Projekte realisieren zu können. Das Projekt wird unterstützt von TERRE DES FEMMES e.V. ..... Text: Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsvorsitzende TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
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Projekt ID: 641 - Village de Oroukayo dans la commune de Kouandé

Kategorie: Dorf

Land: Benin

Gesamtbetrag: 2205 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 63|Gespendet: 3

Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.

Oroukayo ist ein Binnendorf im Norden von Benin, etwa 45 Kilometer von der Asphaltstraße nach Cotonou entfernt. Es ist ein Dorf, dessen Zugang besonders in der Regenzeit sehr schwierig ist, wenn die Straßen unpassierbar werden. Die Bevölkerung in diesem Dorf besteht hauptsächlich aus Bauern, und obwohl einige Stadtteile von elektrischer Energie profitieren, gibt es einige, die überhaupt nicht davon profitieren, wie das Foto des Dorfes zeigt, das vom Hügel am Dorfeingang und der zweiten Landschaft aufgenommen wurde Foto zeigt einige Häuser. Für viele Familien ist Licht immer noch ein Luxus, daher ist es für sie wertvoll, mit ABIOLA Familien Solar-Kits ausgestattet werden. Dies ermöglicht ihren Kindern, abends ihre Lektionen für die Schule zu machen, zu lesen und zu lernen. Für die Familien bedeutet das, damit ein besseres leben zu erfahren. Auch die Eltern werden sehr davon profitieren. Hier sind die Namen der 63 Familien, die ein SolarKit bekommen werden. ***** 1.      SABI Jean 2.      BOUKE Jérémie 3.      KOUAGOU Salomon 4.      GBEDONIN Gnon 5.      BONI Jérémie 6.      TIMAYO Gnon 7.      MORA Pona 8.      OROU Cathérine 9.      CHABI THOMBA Sosthène 10.  ZIME BONI Caroline 11.  SABI MOUGNAN Rosaline 12.  BANAN OROU Loukiya 13.  KOYI Elisabeth 14.  OROU WIRE Nathalie 15.  PAUL Bona 16.  KOUAGOU Nicolas 17.  BIO Marie 18.  BONI Dénise 19.  BIO Sarah 20.  BATIA Néhémie 21.  SABI Augustine 22.  SABI Baké 23.  KOUAGOU BIO Isaac 24.  BIO Kouami 25.  OROU GADO Sylvie 26.  DEMBO Lahana 27.  OROUN’TI Clarisse 28.  SAKA Baké 29.  DEMBO Amina 30.  SANNI Dénise 31.  BELCO Alou 32.  TISSIYERIMA Gnaka 33.  BIO N’GOBI Moïse 34.  SANGA Gnon 35.  SABI Benjamin 36.  SABI Jean Baptiste 37.  SABI Philomène 38.  GNAKA Cathérine 39.  KOUAGUIRE Sabi 40.  BIO MAKE Gnon 41.  SABI Pauline 42.  YACOUBOU Sabi 43.  SANNI Baké 44.  BIO Baké 45.  OROU Justin 46.  OROU YERIMA Jean 47.  OROU YERIMA Sabi Albert 48.  BIO YINKO Dembo 49.  OROU YERIMA Sabi 50.  OROU W Alain Laurent 51.  OROU YERIMA O O Caleb 52.  GNAKA Bona 53.  GNAKA Bio 54.  KOUTOUKPIN Nazaire 55.  CHABI MADOUGOU Boni 56.  SOULE Bougnon 57.  SABI YERIMA Baké 58.  SABI Mougnan Gnaka 59.  CHABI Alphonse 60.  BIO YARI Boyi 61.  BIO YARI Jacob 62.  BATA YERIMA Marcel 63.  CHABI KINA Chabi Antoine ***** Vielen Dank an den Organisator Rene Sobabe. ABIOLA-TEAM.
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Projekt ID: 305 - Waisenhaus Gesundheitszentrum - Nigeria

Kategorie: Waisenhaus

Land: Nigeria

Gesamtbetrag: 525 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 15|Gespendet: 2

Das Gesundheitszentrum vom Waisendorf - Christliches Heim für Bedürftige - bekommen auch 15 ABIOLA Familien SolarKits. Die Aufgabe, sich um die Gesundheit von tausenden Menschen zu kümmern, ohne über ausreichende Medikamente zu verfügen, ist eine unvorstellbare Aufgabe. Wir möchten mit Solartechnik helfen. Weitere Infos sind im Reiter - Beschreibung - nachzulesen. Wir würden uns sehr freuen über eure Unterstützung. Mit einer Spende von 35 € wird ein SolarKit finanziert.

Seit 2015 ist das "Christliche Heim für Bedürftige" von ca. 450 auf derzeit über 4500 Menschen angewachsen. Der überwiegende Teil dieser Menschen sind Kinder, Jugendliche und Witwen, die vor Terroristischen Angriffen fliehen mussten. Viele von ihnen haben erlebt, dass ihr ganzes Hab und Gut geraubt wurde und teilweise ihre Familien umgebracht wurden. Viele Flüchtlinge, die bei „Christian Home For The Needy“ ankommen, waren monatelang auf der Flucht, teilweise ohne sauberes Wasser und ausreichend Nahrung. Sie kommen mit inneren und äußeren Wunden und brauchen medizinische Versorgung. Die Mitarbeiter von "Home For The Needy" kümmern sich um die Hilfesuchenden. Im "health Center", dem Gesundheitszentrum, werden nicht nur Wunden verbunden, Kinder mit Malaria oder Windpocken behandelt, sondern auch Kinder geboren. Es ist wichtig, dass auch während der Nacht Licht und Strom zur Verfügung stehen. Das Gesundheitszentrum liegt direkt auf dem Gelände von "Home For The Needy" in einem separaten Haus. Ein Abiola Solarkit wird hier dringend benötigt. Anmerkung von ABIOLA: Es ist ein ABIOLA TurboCharger mit 5 ABIOLA Familien SolarKits vorgesehen, um die Patienten besser betreuen zu können.
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Projekt ID: 603 - Gymnasium Guzda in Nordkamerun

Kategorie: Schule

Land: Kamerun

Hierfür wurden 350 € von gespendet.
Vielen Dank!

Zitat von Nelson Mandela: Bildung ist die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern. Entsprechend kümmert sich das Gymnasium in Nordkamerun um die Ausbildung der Schüler. Weitere Details sind im Reiter - Beschreibung - oben zu finden. Das Gymnasium bekommt einen ABIOLA TurboCharger 60W, für Beleuchtung, Handyaufladung und Versorgung von kleinen 220V Verbraucher. Damit kann z.B. ein Notebook oder ein Beamer betrieben werden. Mit einer Spende von 350 € wird das Solarsystem finanziert. Wir würden uns sehr über eure Unterstützung freuen und überreichen dann gerne die entsprechende Spendenquittung. **************************************************** Dieser ABIOLA TurboCharger wurde bereits von Ing. Thomas Pfluger gespendet. Vielen Dank, ABIOLA.

Gymnasium Guzda in Nordkamerun Der Schulbesuch im ländlichen Gebiet Nordkameruns ist für die dort lebenden Kinder noch lange nicht selbstverständlich. Trotz der staatlichen Schulpflicht gehen geschätzt ein Drittel aller Kinder noch nicht zur Schule, weil sich die Eltern die Schulgebühren und –materialien nicht für all ihre Kinder leisten können. Die Arbeitskraft der Kinder in den äußerst kinderreichen Familien wird im Haus und auf dem Felde gebraucht. Nach Sonnenuntergang – im Sommer wie im Winter kurz nach 18 Uhr – kann kein Kind mehr für die Schule lernen, weil es kein elektrisches Licht gibt. Wer unter den äußerst schwierigen Bedingungen dennoch den Elementarschulabschluss nach der sechsten Klasse in einer der dörflichen Grundschulen schafft und auch die nötigen Mittel dazu findet, hat seit zehn Jahren die Möglichkeit, das Gymnasium von Guzda zu besuchen. Das sind aktuell immerhin 1536 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Gegend. Aber dort können längst nicht alle Fächer, die im nationalen Lehrplan vorgesehen sind, angeboten werden – aus einem einfachen Grunde: es gibt keinen Stromanschluss. Informatikunterricht fällt genauso aus wie Experimente in Physik und Chemie. Da die Kinder auch zuhause keinen Stromanschluss haben, können sie abends nichts für die Schule tun. Einige wenige junge Leute haben ein Handy. Um es zu laden, müssen sie warten, bis Markttag ist und ein Händler mit einer Batterie das Aufladen für Geld anbietet. Das können sie sich aber oft auch nicht leisten. Das Gymnasium von Guzda muss unbedingt mit Strom versorgt werden. Dann können die jungen Leute ein vollwertiges Abitur machen und dann haben sie auch abends die Gelegenheit, in den Schulgebäuden zu lernen und sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Und die Handys der Lehrer und Schüler können aufgeladen werden. Die Schule braucht unbedingt eine solarbetriebene Stromversorgung. ABIOLA hat einen ABIOLA TurboCharger 60W, Lampen für Beleuchtung mehrere Räume und einen 12V/220V Converter für kleiner Verbraucher (wie Notebooks) bereits verbindlich zugesagt. Es wäre jedoch sehr wertvoll, wenn ABIOLA eine Spende für diese Projekt bekommen würde, um noch mehr wertvolle Projekte realisieren zu können. Das Projekt wird unterstütz durch TERRE DES FEMMES e.V. ..... Text: Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsvorsitzende TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
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Projekt ID: 627 - Familien aus Dorf Mawdeh, Gambia

Organisation: Hand in Hand e.V

Kategorie: Dorf

Land: Gambia

Gesamtbetrag: 700 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 20|Gespendet: 2

20 sehr arme Familien im Dorf Mawdeh Kunda, Gambia freuen sich auf ein ABIOLA Familien SolarKit aus den bekannten Gründen, vor allem keine Kosten mehr für Beleuchtung und die Aufladung von mobilen Geräten, was sonst mit einem großem Aufwand für die Menschen verbunden ist. ***** Mehr Infos zum Projekt im Reiter Beschreibung ***** Helft mit uns schaltet ein Licht in Gambia ein. Dadurch kann ABIOLA noch mehr erreichen. Danke.

Gambia ist eine Republik in Westafrika, die an den Ufern des gleichnamigen Flusses Gambia liegt. Mit Ausnahme eines kurzen Küstenabschnittes an der Mündung des Flusses in den Atlantischen Ozean wird Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Mit einer Gesamtfläche von ungefähr 11.000 Quadratkilometern ist das Land der kleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Bei der Wettbewerbsfähigkeit belegt Gambia Platz 117 von 137 Ländern (Stand 2017–2018). Zum Umbau der Energieinfrastruktur Gambias auf erneuerbare Energien beschlossen die Europäische Union (41 Millionen Euro) die Europäische Investitionsbank (65 Millionen Euro Darlehen) und die Weltbank (35,7 Millionen Euro Darlehen) 2019, das Saubere-Energie-Programm des staatlichen Stromversorgers NAWEC zu finanzieren. Leider ist keinerlei Verbesserung zu spüren. In ferner gelegenen Dörfern gibt es nach wie vor keinen Strom und oft kein sauberes Wasser. ***** Um genau den Ärmsten der Armen zu helfen, gründeten wir 2014 unseren Verein Hand in Hand e.V.. Wir wollen auf Augenhöhe und ohne Abhängigkeiten den Menschen helfen. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Errichtung von Familiengärten. So muß ein Zaun gebaut werden und ein Bohrloch mit Tauchpumpe und Solarzellen sorgt für Wasser. Die Stellung der Frau und der Dörfer verbessert sich immens, wenn ein Garten zur Verfügung steht. ***** Die Menschen überleben aktuell mehr als zu leben. In der Regenzeit wurden Erdnüsse, Hirse und Süßkartoffeln angebaut. Davon ernähren sie sich zur Zeit (Dezember). Wenn das aufgebraucht ist, dann wird es schwer. Bisher gab es Dorfbewohner, die in der Touristenregion arbeiteten. Das geht nun wegen COVID-19 nicht mehr. Jetzt hoffen sie auf Geld von Geflüchteten aus Europa. ***** Aktuell betreuen wir 23 Projekte in Gambia. Als Vorsitzende des Vereines besuche ich 2-3 mal pro Jahr unsere Projekte, zusammen mit Mitgliedern. ***** Wir erfuhren von der Möglichkeit, SolarKits von ABIOLA gespendet zu bekommen. Das ist unglaublich wertvoll für die Menschen dort. Aktuell möchten wir in diesem ersten Projekt 20 sehr arme Familien im Dorf Mawdeh Kunda in der Region Upper River Devision mit dem Familien SolarKit ausstatten. Die Menschen werden es schätzen und gerne einsetzen.
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Projekt ID: 599 - Grundschule von M’lay im Mandaragebirge in Nordkamerun

Kategorie: Schule

Land: Kamerun

Spendenbetrag: 350 €  |  Status: Offen

Wozu brauchen Schüler einer Grundschule einen ABIOLA TurboCharger? Richtig, gar nicht. Aber die Lehrer, Eltern und Erwachsene vom Dorf um so mehr. Beispielsweise können die Lehrer Notebooks mit Solarenergie betreiben. Außerdem können bis zu 10 Räume bei der Dunkelheit beleuchtet werden. Das eröffnet weitere Möglichkeiten. Erwachsen Weiterbildung, Eltern Sprechtage, Videoschulung, Versammlungen, Marktplatz und vieles mehr. Weitere Informationen zum Projekt ist im Reiter Beschreibung zu finden.

Grundschule von M’lay im Mandaragebirge in Nordkamerun In die Grundschule von M’lay gehen 765 Kinder vom Vorschulalter bis zur 6. Klasse. Der Einzugsbereich besteht aus drei hoch gelegenen Bergdörfern, deren Gehöfte weit auseinanderliegen. Sie alle sind nicht ans Stromnetz angeschlossen, also auch die Schule nicht. Sommer wie Winter wird es in Kamerun kurz nach 18 Uhr dunkel und erst nach 6 Uhr morgens wieder hell. Die Analphabetenrate im ländlichen Nordkamerun ist sehr hoch, vor allem unter den Frauen. Die aber möchten sich gerne abends nach getaner Feldarbeit weiterbilden oder sich auch einmal versammeln. Das ist nicht möglich, weil die Klassenräume kein Licht haben. Manche Haushalte verfügen über eine trübe Petroleumlampe, aber nicht immer ist das Geld für das Petroleum da. Dann ist der Mond, sofern er scheint, die einzige Lichtquelle oder sonst auch ein paar brennende Hirsestängel als Fackel. Interessant zu den Bildern: In den Landschaftsbildern ist immer die Schule zu sehen. So kann man sich vorstellen, wie aufwendig der Schulweg für die Kinder sein dürfte. Der ganzen Dorfbevölkerung wird geholfen, wenn die Schule ein Solarladegerät für elektrisches Licht bekommt. Eine solarbetriebene Stromversorgung wird dringend gebraucht! ABIOLA hat einen ABIOLA TurboCharger 60W, Lampen für Beleuchtung mehrere Räume und einen 12V/220V Converter für kleiner Verbraucher (wie Notebooks) bereits verbindlich zugesagt. Es wäre jedoch sehr wertvoll, wenn ABIOLA eine Spende für diese Projekt bekommen würde, um noch mehr wertvolle Projekte realisieren zu können. Das Projekt wird unterstützt von TERRE DES FEMMES e.V. ..... Text: Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsvorsitzende TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
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Projekt ID: 574 - Bildungshilfe für Mädchen in Nordkamerun

Kategorie: Ausbildungszentrum

Land: Kamerun

Gesamtbetrag: 3500 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 100|Gespendet: 30

Dies ist ein außergewöhnliches Projekt aus Kamerun, bei dem 100 ABIOLA SolarKits gespendet werden, um die Weiterbildung von jungen Frauen zu verbessern. ….. Der Text im Reiter “Beschreibung” erläutert die dramatische Situation und viele interessante Details zum Leben der Menschen in Kamerun. Durch klicken auf das Foto werden weitere Bilder von Projekt und Land angezeigt. ….. Danke an die Frauenorganisation TERRES DES FEMMES e.V. ….. Wir würden uns über eine Spende freuen, um noch weitere Projekte realisieren zu können.

„Selbstbestimmung durch Bildung“ – Bildungshilfe für Mädchen in Nordkamerun. Das Projekt „Selbstbestimmung durch Bildung“ hat das Ziel, möglichst vielen Mädchen, die es sich nicht leisten können, die Schule zu besuchen oder eine Ausbildung zu machen, den Weg zu ihrer ökonomischen und persönlichen Selbständigkeit zu ebnen. Das Projektgebiet Die Mafa leben im Mandara-Gebirge in Nordkamerun. Ihre Anzahl wird auf 400.000 geschätzt. Sie ernähren sich hauptsächlich von Hirse, die sie mit Hacken auf terrassierten Feldern anbauen. In den Gehöften halten sie einige Ziegen und Schafe und vereinzelt auch einen Stier. Das Mandara-Gebirge ist nicht an das Stromnetz angeschlossen. Sommer wie Winter wird es nach 18 Uhr dunkel und gegen 6 Uhr morgens wieder hell. Die Situation der Frauen Die Mafa-Gesellschaft ist streng patriarchalisch. Die Erde und alles, was aus ihr hervorgeht, gehört den Männern - auch die Kinder, die im Scheidungsfall bei ihrem Vater oder bei dessen Verwandten zurückbleiben müssen. Es gilt als normal, wenn ein Vater seine Tochter im Alter von 15 Jahren verheiratet, häufig sogar mit einem Mann seines Alters. Im Durchschnitt heiraten die Mafa-Frauen zwei bis dreimal und bringen acht Kinder auf die Welt, von denen auf Grund der schlechten hygienischen Bedingungen und der mangelhaften Gesundheitsversorgung die Hälfte stirbt, ehe sie zehn Jahre alt ist.   In über der Hälfte aller Haushalte leben zwei oder mehr Frauen mit einem Mann und ihren Kindern. Oft heiratet ein Mann eine weitere Frau, die dann verlangt, dass die erste Frau vertrieben wird. Sie darf nur mitnehmen, was sie am Leibe trägt. Viele Männer gehen in die Stadt, um Geld für Steuern, Kleidung, Schulgebühren, Konsumgüter oder auch den Brautpreis für eine weitere Frau zu verdienen. Die Frauen müssen dann mit der gesamten Feldarbeit, der Hausarbeit und der Versorgung der Kinder alleine zurechtkommen. Viele Frauen wünschen ihren Töchtern ein besseres Los als ihr eigenes und tun deshalb, was ihnen möglich ist, um sie in die Schule zu schicken - in der Hoffnung, dass sie dann einen Beruf ergreifen und ihre Mütter im Alter unterstützen mögen. Die Schulbedingungen Obwohl in Kamerun die Schulpflicht besteht, gibt es in vielen Dörfern keine Schule. In den Bergen liegt die Einschulungsquote nur etwa bei 30 Prozent. Die Kinder nehmen oft kilometerweite Wege auf sich, um eine Schule besuchen zu können. Durch Elterninitiativen werden neue Schulen gegründet, indem ein Lehrer bezahlt wird, der den Unterricht im Schatten eines Baumes abhält.   Offiziell ist in Kamerun der Schulbesuch kostenlos. Aber längst nicht alle Lehrer werden vom Staat bezahlt, so dass dennoch Gebühren erhoben werden. Hinzu kommen Ausgaben für Hefte und Stifte. Bücher oder einen Ranzen nennen die wenigsten Kinder in den Bergen ihr Eigen. Wer eine weiterführende Schule besuchen will, muss die Mittel für Schulbücher und auch für eine Schuluniform aufbringen. Das alles ist sehr teuer für die Eltern. Sie müssen Hirse oder Ziegen verkaufen, die für den Eigenbedarf benötigt werden. Nur die Männer dürfen über die Arbeitsprodukte verfügen. Sie bringen das Schulgeld lieber für ihre Söhne als für ihre Töchter auf. An den Grundschulen sind daher nur etwa ein Drittel der Kinder Mädchen, und an den weiterführenden Schulen machen Mädchen kaum zehn Prozent aus. Wenn die Sonne kurz nach 18 Uhr untergeht, stehen den meisten Haushalten nur noch eine trübe Petroleum- oder Taschenlampe zur Verfügung. Oft fehlt das Geld für Petroleum oder Ersatzbatterien. Dann ist der Mond – sofern er scheint – die einzige Lichtquelle oder auch mal ein paar brennende Hirsestängel als Fackel. Die Mädchen, die nach der Schule noch auf dem Felde oder im Haushalt helfen müssen, haben dann keine Gelegenheit mehr, etwas für die Schule zu lernen. Deswegen möchten wir Sie bitten: Spenden Sie den Schülerinnen in Nordkamerun Licht!   Mit Unterstützung der DAFRIG und unserer Partnerorganisation können immer mehr Mädchen einen Schulabschluss und eine Ausbildung machen und sogar ein Studium aufnehmen. Sie werden als selbstbestimmte junge Frauen ein Vorbild für andere Mädchen in der Region sein. Tun wir alles dafür, dass die Mädchen eine Chance haben! Es ist geplant, dass alle ca. 100 Schülerinnen ein ABIOLA Familien SolarKit bekommen (Lampe + Solarpanel). --> Im letzten Foto ist die Schülersprecherin zu sehen, die um Solarlichter für alle Schülerinnen bittet. ..... Text: Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsvorsitzende TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
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