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952 Ergebnisse:    510 Raspberry Pi PC,    7 Solar System 260W,    55 Solar System 60W,    11585 Solar Kit 5W
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Bildungshilfe für Mädchen in Nordkamerun

(ID: 833 | Status: Offen)
Organisation: ABIOLA gGmbH
Typ: Projekt
Kategorie: Ausbildungszentrum
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Kamerun (Afrika)
Produkt(e): 100 Solar Kit 5W
100 Schülerinnen jubeln: Endlich haben sie Licht! Seit 10 Jahren ermöglicht TERRE DES FEMMES Mafa-Mädchen in Nordkamerun, die sonst nicht die Mittel dazu haben, die Schule zu besuchen und eine Ausbildung zu machen. Sie bekommen ein Stipendium, das das Schulgeld, die Prüfungsgebühren, die Schulmaterialien und die Sportausrüstung abdeckt. Immer wieder wurde der Wunsch nach Solarlampen laut. Denn die Dörfer im nördlichen Mandara-Gebirge sind noch nicht an das Stromnetz angeschlossen. Von den Töchtern in der ländlichen Gegend wird erwartet, dass sie nach der Schule Haus- und Feldarbeit verrichten. Da bleibt ihnen nur abends Zeit für Schularbeiten und zum Lesen. Das ist aber kaum möglich, denn nur wenige verfügen überhaupt über eine Petroleum- oder Taschenlampe, die auch nur spärlich Licht abgeben. Deshalb hat TERRE DES FEMMES im Herbst 2020 in einem Mailing „Spenden Sie Licht“ Mittel für die dringend benötigten Solarlampen gesammelt. Mit maßgeblicher Unterstützung von ABIOLA LichtPortal (www.abiola.eu) konnten im Februar 2021 endlich 100 SolarKits (qualitativ hochwertige Solarlampen mit Solarplatten) an Mädchen verteilt werden. Unser nächstes Ziel ist es, fünf Schulen in den Bergdörfern sowie die lokale Gesundheitsstation, in denen abends keine einzige Glühbirne brennt, mit Turbo-Chargern von Abiola auszustatten. Damit können die Räume auch nach 18 Uhr genutzt werden, denn Sommer wie Winter wird es in den Mandara-Bergen um diese Uhrzeit finster. Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Organisation bei Projektkoordinatorin Prof. Dr. Godula Kosack.
Spendenwert 3500€
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Schule Livinghope

(ID: 112 | Status: Offen)
Organisation: Promoting Africa e.V.
Typ: Projekt
Kategorie: Schule
Projektleiter: Mechthild Flach
Land: Uganda (Afrika)
Produkt(e): 1 Solar System 60W
Living Hope ist eine Schule und Weiterbildungseinrichtung in Uganda, die 2002 von Pastor John Ephraim gegründet wurde.  In der Schule werden ca. 250 Kinder unterrichtet in den Kulturtechniken und in Gesundheitserziehung. Die Dorfgemeinschaft wird unterstützt von Pastor John durch Beratung in gesundheitlichen Fragen und unternehmerischen Kleinprojekten z.B. Schweineprojekt.  Außerdem gibt es Nachmittagsunterricht für Erwachsene. Es gibt mittlerweile eine Ausbildungswerkstätte für Näherinnen und ein Frauenprojekt, bei dem die Frauen sich im Gemeinschaftsraum treffen und Körbe aus alten aufgezwirbelten Säcken herstellen. Für Living Hope wäre es ein großer Vorteil Licht in den sechs Klassenräumen zum Lernen zur Verfügung zu haben. In der Ausbildungsräumen für die Näherinnen fehlt besonders das Licht. Sie lernen an einfachsten Nähmaschinen. (Foto) Mit einem Solarkit kann dort womöglich eine elektrische Nähmaschine bedient werden. Auch für den Gemeinschaftsraum wäre Strom für die Frauen um die Körbe binden zu können. Living Hope vermittelt auf breiter Basis Bildung und damit den Schlüssel zur Selbsthilfe. Besonders wichtig für Living Hope ist die  weitere Fortbildung von Jugendlichen. Pastor John versucht eine weitere Ausbildungswerkstätte aufzubauen. Die Beratung in Gesundheitsfragen soll die Menschen befähigen sich zu schützen durch sinnvolle Vorsorgemaßnahmen z. B. gegen Aids oder Sauberkeitserziehung. Samuel Flach lernte das Projekt und Pastor John 2010 kennen. In dieser Zeit etablierten sie das „Schweine-Projekt“.  Arme Familien aus der Umgebung erhielten zwei Ferkel samt Impfstoff, die innerhalb eines Jahres aufgezogen werden. Wenn die ausgewachsenen Schweine trächtig sind, geben die Familien zwei Schweine weiter. Das Projekt ist mittlerweile ein Selbstläufer. Seit Ende 2012 gehört dieses Projekt zum Trägerverein Promoting Africa e.V. Samuel Flach und Mechthild Flach betreuen das Projekt und halten regelmäßigen Kontakt zu Pastor John. Living Hope ist ein Hilfsprojekt, das aus der Dorfgemeinschaft heraus entstanden ist. Living Hope unterstützt die armen und benachteiligten Menschen in der Gesellschaft mit Ideen, Gütern und Kleinprojekten, die vor Ort gewachsen sind und sich in der ugandischen Gesellschaft bewährt haben. Wir freuen uns sehr, wenn  Abiola GmbH Living Hope unterstützt  um Geräte aufzuladen, Nähmaschinen zu bedienen oder Licht in den Klassenräumen zu haben. Der Partner Pastor John ist bereits informiert und begeistert von der Idee.  
Spendenwert 350€
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Njinijua

(ID: 1030 | Status: Offen)
Organisation: Informatik für Afrika
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Kamerun (Afrika)
Produkt(e): 50 Solar Kit 5W
Njinijua ist einer der Hauptorte des Dorfes Abuh im Unterbezirk Fundong der Nordwestregion Kameruns. Die Gemeinde ist auch unter dem Namen Ayamachi bekannt, was wörtlich „der Ort, wo einst Yamas Gehöft stand“ bedeutet und ihr historisches und kulturelles Erbe widerspiegelt. Geografisch grenzt Njinijua im Norden an den Ijim-Bergwald, im Süden an das Festland von Abuh, im Osten an Muteff Mi Kom und im Westen an Wainchia. Der Fluss Ngwah bildet eine natürliche Grenze zwischen Njinijua und dem Festland von Abuh. Das Gelände ist überwiegend hügelig, insbesondere in der Nähe des Ijim-Waldes. Verwaltungstechnisch wird Njinijua von einem Dorfvorsteher geleitet, der von einem traditionellen Rat unterstützt wird, der sich um die Angelegenheiten der Gemeinde und die Belange der traditionellen Bräuche kümmert. Die Bevölkerung lebt größtenteils von der Subsistenzlandwirtschaft, wobei Mais, Bohnen und Taro die wichtigsten Nahrungsmittel sind. Kaffee ist das wichtigste Exportgut; sinkende Marktpreise haben jedoch Investitionen und den Ausbau dieses Sektors erheblich gehemmt. Die Gemeinde verfügt derzeit über keine Gesundheitseinrichtung. Die anhaltende Krise in den englischsprachigen Gebieten hat den Schulbetrieb beeinträchtigt, sodass Kinder in benachbarte Gemeinden wie Abuh und Wainchia zur Schule gehen müssen. Obwohl ein Wasserleitungssystem existiert, ist dessen Funktionsfähigkeit eingeschränkt, da an mehreren Wasserhähnen kein Wasser fließt. Njinijua hat außerdem keinen Zugang zu Strom, und die Haushalte sind überwiegend auf Petroleumlampen angewiesen. Njinijua-Abuh – Begünstigte Frauen des INFA-Schweiz-Solarlampenprogramms der Familie AbiolaLfd. Nr. – Alter – Familienstand – Anzahl der Kinder1-45-Married-6 / 2-50-Widow-5 / 3-57-Married -5 / 4-56-Married -6 / 5-52-Widow -7 / 6-40-Married -8 / 7-46-Married -6 / 8-60-Widow -7 / 9-59-Widow -5 / 10-58-Married -6 / 11-65-Widow -6 / 12-56-Married -4 / 13-42-Married -5 / 14-36-Married -2 / 15-44-Married -4 / 16-34-Married -5 / 17-34-Married -4 / 18-47-Married -6 / 19-57-Widow -7 / 20-67-Widow -3 / 21-49-Married -6 / 22-62-Married -8 / 23-33-Married -5 / 24-43-Married -4 / 25-69-Widow -8 / 26-63-Married -9 / 27-35-Married -4 / 28-69-Widow -5 / 29-56-Widow -6 / 30-48-Married -5 / 31-44-Married -2 / 32-43-Married -2 / 33-41-Married -5 / 34-37-Married -3 / 35-65-Widow -6 / 36-64-Widow -4 / 37-39-Married -4 / 38-56-Married -6 / 39-57-Widow -5 / 40-50-Married -4 / 41-36-Married -5 / 42-43-Married -4 / 43-40-Married -6 / 44-54-Married -7 / 45-67-Widow -3 / 46-70-Widow -5 / 47-22-Married -1 / 48-50-Married -4 / 49-67-Widow -6 / 50-37-Married -5  ***** Wir danken Projektkoordinatorin Rosina Hug für ihre Unterstützung bei der Organisation.
Spendenwert 1750€
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Resurrection A/G Academy

(ID: 799 | Status: Offen)
Typ: Projekt
Kategorie: Schule
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Ghana (Afrika)
Produkt(e): 1 Raspberry Pi PC
text in progress.
Spendenwert 250€
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Dorf Kotopounga

(ID: 682 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Christoph Köhler
Land: Benin (Afrika)
Produkt(e): 56 Solar Kit 5W
Kotopounga ist einer der Ortsteile der Gemeinde Kouandé. Es liegt an der Autobahn, die nach Kouandé führt. Wie alle Dörfer auf dieser Achse ist es ein Binnenland. Er hatte jedoch das Glück, von konventioneller elektrischer Energie zu profitieren. Angesichts der hohen Kosten für das Abonnement des Netzes des beninischen Elektrizitätsunternehmens bleiben jedoch mehrere Haushalte in diesem Dorf aufgrund der geringen Kaufkraft dieser Bevölkerung, die hauptsächlich aus Bauern besteht, ohne das geringste Licht. Manchen Schulkindern fällt es abends schwer, ihren Unterricht zu lernen. Die Aussage einiger Eltern dieser Kinder hat mich zum Nachdenken angeregt, weil sie sagen, sie müssten kleine Taschenlampen kaufen, deren anfangs teure Batterien sie nur für wenige Minuten lesen.Der Leiter des genannten Bezirks mobilisierte, sobald ihm die Möglichkeit der Vergabe von Solar-Kits durch die NGO ABIOLA mitgeteilt wurde, schnell seine Berater, die mir halfen, die Familien zu identifizieren, die aufgrund der extremen Armut, in der sie leben, von ihnen profitieren könnten . Mein Besuch im Dorf Kotopounga wurde durch den Anwalt von Pastor Martin SAKOURA ermöglicht, der ursprünglich aus diesem Dorf stammt und die Sorgen seiner Eltern wirklich kennt.Insgesamt wurden 56 Familien in dem genannten Dorf registriert, und wenn die NGO ABIOLA positiv auf ihre Anfrage reagiert, könnte dies ihre Entwicklung beeinflussen. Sie sind wie folgt: 1- PONGOU Youri, 2-TCHINTAKA Yidenya, 3- KONTO Josephine, 4-TCHANDO Matthias, 5-TCHANDO Tchoropa, 6-DOKO Michel, 7-YONADEMA Elisabeth, 8-N'DA Kouagou, 9-FERI Tempa , 10-TAMPEGOU Jean, 11-N'DA Kotinkou, 12PORIMATE Paul, 13-SAGUI Robert, 14-TCHINTE Batipa, 15-TCHOROMI Dibawé, 16-TITIKOU Daniel, 17-TAMPOUHOURO Sagui, 18-BONA YORO Manté, 19- YOUITOTCHA Pékrouka, 20-YINRIBOU Penso, 21-TITIKOU Bernadette, 22-DAKOU Martine, 23-SEKOU Félicité, 24-SOKOKA Odile, 25-DAKOU Ruth, 26-NOUKOUSSI Jeanne, 27-SOKOTOHOU Sahi, 28-BERA Simon, 29- KARIKAYAMA André, 30-YARASSIMA Bérété, 31-DEMA Mathurin, 32-WITIPOH Dissiré, 33-YANGOU Marie, 34-SANDJOUGOUMA Joseph, 35-SANTA Philippe, 36-TCHANDO Korman, 37-YOMBO Kontipé, 38-TCHANDO E Elisabeth, 39 - YOKOSSI Pierre, 40-KPATAKOU Nathalie, 41-KONTO Hubert, 42-KOHOU Boti, 43-SONTO Ouropé, 44-SEKOUPE Fokpéi, 45-TCHORE Tangampé, 46-TCHORE Victor, 47-YOKOSSI Tchoromi, 48-PARITCHA Olivette, 49 - TCHANDO Kouagré, 50-TCHOROUWE Sotiré, 51-NATIKOU N aggnini, 52-WETORI Winrikou, 53-YORO GNAKA Kouagré, 54-PORIMATE Karo, 55-SOKOU YOKOSSI Alima, 56-DEBOUTE André. ***** Ein großes Dankeschön an Supervisor René Sobabe vom ABIOLA-Team.
Spendenwert 1960€
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Familien SolarKits für das Dorf Bouyagnidi

(ID: 772 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Benin (Afrika)
Produkt(e): 56 Solar Kit 5W
Das Dorf Bouyagnidi liegt in der Gemeinde Toucountouna im Distrikt Kouarfa, dem Geburtsort von Präsident Mathieu KEREKOU, der die meiste Zeit an der Spitze des beninischen Staates verbracht hat. Dieses Dorf, das ich am 06. Februar 2023 zum ersten Mal entdeckt habe, hat mich sehr nachdenklich gemacht, weil kein Hoffnungsschimmer in Bezug auf seine Elektrifizierung wahrnehmbar ist; Diese Bevölkerungsgruppen werden dann lange warten müssen, bevor sie von diesem nützlichen Gut für ihre eigene Entwicklung profitieren. Die Chance, die ich hatte und die es mir ermöglichte, die Arbeit am 6. und 7. Februar zu erledigen, ist die Tatsache, dass ich mit meinem Laptop in dieses Dorf gegangen bin, da ich dank dieses Computers mein Handy für den Rest der Arbeit aufladen konnte, besonders am 07. FebruarWie Sie bereits erkennen können, leben diese Bevölkerungsgruppen in völligem Elend ohne jegliche Infrastruktur außerhalb der öffentlichen Schulen. Die Schulkinder sind abends ihrem Schicksal überlassen, da sie kein Licht zum Erlernen des Unterrichts haben, was ein gutes Training und einen vollen Erfolg plötzlich verhindert.Die Menschen, die ich treffen durfte, drückten ihre Freude darüber aus, dass dieses Versprechen Wirklichkeit wurde. Ich habe ihnen versichert, dass ABIOLA nicht zögern wird, in den nächsten Monaten auf ihre Afrage zu reagieren.In diesem Dorf sind insgesamt 56 Familien registriert:1- OYANTO Benoît, 2- TCHANDO Estelle, 3-SEKOU Nazaire, 4-YOMBO Necto, 5-SOTIMA Yoki, 6-TORE Nicolas, 7-TCHANDO Aimé,8-TERIKATE Sékou, 9- SEKOU Philippe, 10-YOMBO Gabriel, 11- DAKOU Kassapé,12-DAKOU Clément, 13-DAKOU Florentine,14-TCHERIKATE Fawase,15-TORE Romain, 16-YOTTO Oriane,17-TORE Moïse, 18TORE Justin,19- SQGUI Gédéon, 20-DOKO Marthe, 21- TCHANDO Bruno, 22- TCHATIPOR Nicolas, 23-SAGUI Pascaline, 24-PORIMATE Clémentine, 25-KOUAGOU Pauline, 26-DOKO Abraham,27-SEKOU Benoît, 28-SEKOU Victoire, 29-SEKOU Augustin,30-SEKOU Marie, 31-SEKOU Toussaint, 32-KOUAGOU Seidou, 33-TCHANDO Marcellin,34-KOUAGOU Sanné,35-TCHANDO Sotima, 36-SEKOU Douti,37-SARE Angelo,38-DAKOU Elisabeth,39-YOKOSSI Béré,40-TCHESSO Nestor, 41-TCHESSO Mathieu,42-YOMBO Winrikou 43-YOMBO Jacob, 44-SARIKATE Andémi, 45-METIKI Kabataka, 46- KOUAGOU Madeleine,47-BORIKAPEI Idé,48-METIKI Florence, 49- METIKI Benjamin,50-KPAR Paul, 51-SAGUI Jean,52-KASSA Pascaline, 53-SAGUI Félix,54-BOKO Chantal, 55- GODJI Chantal, 56-KOUAGOU Pauline ***** Ein großes Dankeschön an Betreuer René Sobabe ABIOLA-TEAM.
Spendenwert 1960€
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Ntungfe

(ID: 837 | Status: Offen)
Organisation: Informatik für Afrika
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Kamerun (Afrika)
Produkt(e): 100 Solar Kit 5W
Das Dorf Ntungfe liegt etwa 7 Kilometer von der Hauptstadt Belo entfernt. Es liegt zwischen Jinkfuin und dem Dorf Aboh, wenn man in Richtung Anyajua geht. Es gibt zwei Grundschulen, zwei Ortskirchen und einen traditionellen Rat. Die Leute benutzen immer noch Petroleumlampen zum Lesen und gehen nach Anyajua oder Jinkfuin, um ihre Geräte aufzuladen. Die Menschen betreiben Subsistenzlandwirtschaft. Angebaut werden Mais, Bohnen, Kartoffeln, Kokosnüsse und Guineamais. Die wichtigste Kulturpflanze ist Kaffee, und die Kaffeeplantagen sind im Besitz von Männern. Bohnen und irische Kartoffeln werden hauptsächlich von Frauen, meist Witwen, angebaut. ***** Wir danken Projektkoordinatorin Rosina Hug für ihre Unterstützung bei der Organisation.
Spendenwert 3500€
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Dorf Achangne

(ID: 924 | Status: Gespendet)
Organisation: Informatik für Afrika
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Kamerun (Afrika)
Produkt(e): 50 Solar Kit 5W
Ngvinabum-Achangne ist eine Gemeinde in der Fundong Central Sub Division in der Boyo Division, North West Region von Kamerun. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 2100 Personen, einschließlich der benachbarten Gemeinden Inyoh und Ngong-Anyang. Sie liegt an der Grenze zwischen den Stämmen Kom und Bum. Das Tor von Kom zu Achangne ist das Dorf Ilung und das Grenzdorf von Bum ist Konene. Das kleine Dorf hat eine reiche Kultur. Die Menschen sprechen überwiegend Kom, aber sie sprechen oder verstehen auch Bum-Sprache, Fulfude, Bafmen und irgendwie auch die Hausa-Sprache. Dies ist auf die strategische Lage des Ortes zurückzuführen, da sie mit diesen Stämmen und Volksgruppen in Kontakt stehen. Die Einwohner von Ngvinabum-Achangne betreiben Subsistenzlandwirtschaft. Die Hauptanbauprodukte sind Mais, Bohnen und Erdnüsse. Sie bauen Mais einmal im Jahr an, im Gegensatz zu den Bewohnern der anderen Kom-Dörfer, die ihn zweimal im Jahr anbauen. Der Grund dafür ist das Eindringen von Rindern, die die Zäune durchbrechen und die Ernten zerstören. Die Fulani-Muslime besitzen Vieh und leben in Hütten oder Wohnanlagen auf den Viehfarmen. Früher gab es in Achangne eine staatliche Schule, aber mit dem Beginn der anglophonen Krise wurde der Schulbetrieb unterbrochen. In Achangne gibt es eine Baptistenschule, aber keine weiterführende Schule. Auch die Wasserversorgung ist unzureichend. Es gibt zwar ein paar öffentliche Wasserhähne, aber die reichen nicht aus, um den Bedarf der über die Ranches verteilten Fulani-Viehhalter zu decken. Aufgrund der Enklavenstruktur des Gebiets wird es wohl noch lange dauern, bis die Menschen Zugang zu Elektrizität haben werden. Sie benutzen Kerosinlampen, und Kerosin aus dem weit entfernten Fundong in die Gegend zu bringen, ist ein weiterer trauriger Anblick für die Menschen. Die meisten Kinder lesen nachts am Feuer, um sich auf Prüfungen vorzubereiten. In dem Gebiet gibt es keine Gesundheitseinrichtung, und die Menschen müssen nach Ilung oder Konene fahren, um sich behandeln zu lassen. An der Spitze des Dorfes steht ein traditioneller Herrscher (Bonteh), und die muslimische Gemeinschaft wird von einem Ardo (Häuptling) regiert. ***** Wir danken Projektkoordinatorin Rosina Hug für ihre Unterstützung bei der Organisation.
Spendenwert 1750€
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Evangelistic Center A/G School

(ID: 808 | Status: Offen)
Typ: Projekt
Kategorie: Schule
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Ghana (Afrika)
Produkt(e): 1 Raspberry Pi PC
Images and text are in progress.
Spendenwert 250€
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Dorf Yakabissi

(ID: 840 | Status: Offen)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Benin (Afrika)
Produkt(e): 50 Solar Kit 5W
Das Dorf Yakabissi liegt im Bezirk Birni in der Gemeinde Kouangé.Es ist ein Binnendorf, in dem es an vielen Dingen mangelt, sogar an den grundlegenden Dingen, die in den Weilern vorhanden sind. Ich möchte über Mobilfunknetze sprechen. Es ist sehr schwierig, jemanden zu erreichen, der in diesem Dorf ist, aber wer auch immer dort ist, kann Sie leicht erreichen, weil es einen Punkt gibt, an dem das Netzwerk verfügbar ist.Yakabissi hat einen großen Markt, der alle 5 Tage zum Leben erweckt wird. Yamswurzel ist eine Knolle, die in diesem Dorf in großem Umfang angebaut wird, weshalb viele Menschen dorthin gehen, um Vorräte zu holen. Trotz der Ressourcen, die diesem Dorf zur Verfügung stehen, ist Elektrizität für die Menschen in Yakabissi ein großes Problem.Der Bedarf in Yakabissi ist enorm, aber nur fünfzig wurden registriert und warten darauf, die Großzügigkeit von ABIOLA zu genießen. Es sind 1-NTCHA Dénis,2-KOSSI Tchalla,3-SASSA Codjo,4-BOUKARI Pascal,5-CHABI Alassane,6-IROPA Idrissou,7-ALLOUMA Ilima,8- AROUNA Amissou,9-MPO Angèle, 10-IROPA Ibrahim,11- YOKOSSI Sina,12-NTCHA René,13-LOYA Thomas,14-KOUPARA Amos,15-KOUPARA Lassimou,16-NDAH Sunday,17-KARACHI Philippe,18-SASSA Amie,19-NKOUEI Ndimontè, 20- IROPA Razack,21-IROPA Soumanou, 22-BANABE Pierrette,23-NATTE Germaine,24- AMADOU Soumaila,25-KOUAGOU Ntchéi,26-IDAKOU Augustin,27-ISSIFOU  Adama,28-ISSIFOU Ibrahim,29-GOMINA Ibrahim,30-MPO Kouagou,31-NTCHA Donné, 32-TANKOUANOU Josué, 33-NOULA Matthieu,34-COULIDIATY David,35-WOBA Djouali,36-MPO Dieudonné,37-NTCHEKE Joel,38-NTCHA Dénise,39 NDAH Martine,40-MOUMOUNI Elie,41-DARI Emile,42-MOUTORMA Ntcha,43-NTCHA Jacqueline,44- NATTA Pascaline,45-SAGUI Tchaliat,46-SORDJI Pierre,47- MAMOUDOU Zabullon,48- AZOUMA Timothée,49- MPO Sidonie, KAWE Chabila,50-KABA Hélène  ***** Ein großes Dankeschön an Betreuer René Sobabe ABIOLA-TEAM.
Spendenwert 1750€
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Evangelical Church of the Assemblies of God, Natitingou

(ID: 704 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Benin (Afrika)
Produkt(e): 32 Solar Kit 5W
Evangelische Kirche der Versammlungen Gottes Tempel Zion de Natitingou Die Evangelische Kirche der Assemblies of God Temple Zion ist eine Kirche am Standort des Bibelinstituts der Assemblies of God of Benin in Natitingou. Pastor dieser Kirche ist Reverend Pastor Magloire zugleich Direktor des Biblischen Instituts. Zu Ihrer Information: Die Kirche der Versammlungen Gottes in Benin bereitet sich darauf vor, in den kommenden Monaten ihr 75-jähriges Bestehen seit ihrer Gründung in Benin im Jahr 1947 zu feiern.  Obwohl sich diese Kirche in einem städtischen Gebiet befindet, in dem Strom vorhanden ist, gibt es Familien, die diese Ware weiterhin als Luxus betrachten, sodass einige Eltern gezwungen sind, ihre Mobiltelefone sonntagmorgens zur Schule zu bringen, um sie aufzuladen und am Ende des Gottesdienstes wieder aufgeladen mitzunehmen. Dieser Umstand wirkt sich auch negativ auf die schulischen Leistungen der Kinder aus diesen Familien aus.     Abiola würde nützliche Arbeit leisten, indem es die Situation dieser armen Familien untersucht, indem es ihnen Familien-Solarkits gewährt.  Der Pfarrer der Kirche, der auf die Großzügigkeit der NGO ABIOLA zählt, lässt durch meine Stimme, den Leitern der besagten NGO seine Dankbarkeit ausdrücken, und betet zum Herrn, dem Partner immer Mittel zu gewähren, damit im Gegenzug mehr Familien für eine echte Entwicklung erreicht werden können. Insgesamt sind 32 Familien in dieser Kirche registriert. Sie sind wie folgt: 1-NDAH Madeleine, 2-KOUSSINTE Koutchéi, 3-NTCHA Marcelline, 4- KOUSSINTE Sabine, 5-SANHONGOU Natta, 6-CHABI BONI Elisabeth, 7- MPO Alice, 8-TCHESSO Sidonie, 9-- BIRIGA Rosaline, 10-WARO Marguerite, 11-SINOMATOHOU Pierrette, 12-MPO Pascaline, 13-BAKOPA Marie, 14-PASSO Henriette, 15-DAKOUPE Salamata, 16-TOKOU Lambert, 17-MAMBOU Roger, 18-EDOU Fidèle, 19-DAKOU Thérèse, 20- KOUAGOU Marie, 21-TORE Dorcas, 22-DOKO Odile, 23-DOKO René, 24-GNANTEKOUA Antoinette, 25-ZIHOU Comlan Jean, 26-EFFALO Schékina, 27-HOUNTEGNON Dieudonné, 28-KPANGOU Céline, 29 - EDOU Toussaint, 30- YONGOBATOHOU Laura, 31- OTCHATE Justine, 32-NDAH Albertine, 33- KOUAGOU Timothée
Spendenwert 1120€
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Amazonian Bilingual Junior Secondary School

(ID: 276 | Status: Gespendet)
Organisation: TERRE DES FEMMES
Typ: Projekt
Kategorie: Schule
Projektleiter: Christoph Köhler
Land: Sierra-Leone (Afrika)
Produkt(e): 1 Solar System 60W
Bei ihrer letzten Projektbesuchsreise übergab eine Referentin der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES den Abiola Charger 30W an die von ihrer Partnerorganisation Amazonian Initiative Movement (AIM) gebaute und betriebene Mittelschule "Amazonian Bilingual Junior Secondary School" im Dorf Mamusa. Das Dorf liegt im Distrikt Port Loko in der Provinz Nord-West im westafrikanischen Sierra Leone. Sierra Leone gilt als eines der ärmsten Länder der Welt: etwa 70 Prozent der Bevölkerung leben in extremer Armut und müssen ihren Lebensunterhalt von weniger als einem US-Dollar pro Tag bestreiten. Auf der Liste der vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen untersuchten 179 Länder zählt die ehemalige britische Kolonie wie in den Vorjahren auch 2019 zu den 10 am wenigsten entwickelten Ländern weltweit. Zwischen 1991 und 2002 wütete in Sierra Leone ein blutiger Bürgerkrieg u.a. um die Kontrolle über die Diamantenvorkommen des Landes. Dabei wurden auch sehr viele Kinder als Soldaten rekrutiert und zu Verbrechen an ihren Mitmenschen gezwungen. Auch in der jüngeren Vergangenheit musste Sierra Leone Krisen wie den verheerenden Ebola-Ausbruch zwischen 2014 und 2016 durchstehen. Dieser forderte rund 4.000 Menschenleben, zahlreiche Kinder wurden durch die Epidemie zu Waisen. Die "Amazonian Bilingual Junior Secondary School Mamusa" besuchen 50 Mädchen und 65 Jungen. Was den Unterschied zu einer klassischen staatlichen Schule ausmacht? An der AIM-Schule werden Mädchen und Jungen in gemischten Klassen unterrichtet und sie belegen Fächer, die es an regulären Schulen nicht gibt: so etwa das Fach "Debattieren", in dem es darum geht, eigenes Denken, Meinungsbildung, Argumentieren und Diskutieren zu lernen. Auch Sexualkunde, Verhütung, Familienplanung und Aufklärung über Menschenrechtsverletzungen wie etwa weibliche Genitalverstümmelung sind Bestandteil des Lehrplans. In einem Land, in dem kein Gesetz vor weiblicher Genitalverstümmelung schützt und 90 Prozent der Mädchen und Frauen zwischen 15 und 49 Jahren davon betroffen sind, ein Tabubruch und gleichzeitig unverzichtbar! Auch über die Hintergrunde und Folgen von Frühverheiratung und sexueller Gewalt sensibilisieren die Lehrkräfte die SchülerInnen. Gewaltschutz und ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe v.a. zwischen Mädchen und Jungen sind das A und O. Nicht zuletzt setzt die AIM-Schule mit regelmäßigen Sport- und Spieleinheiten sowie mit kleinen Ausflügen auf ausreichend Bewegung und Abwechslung im Schulalltag. Die AIM-Schule ist sehr ländlich gelegen und verfügte bislang über keinen Anschluss an das Stromversorgungsnetz. Daher wurden der Abiola Charger 30W und die mit übergebenen Power Banks mit großer Freude entgegen genommen. Das Solarpanel soll zeitnah auf dem Dach der Schule installiert werden. Dafür wird noch eine geeignete Sicherheitsummantelung gebaut, damit das Panel auch nicht so leicht entwendet werden kann. Bereits jetzt versorgt der Abiola Charger 30W samt Equipment die "Amazonian Bilingual Junior Secondary School Mamusa" aber mit Beleuchtung für sechs Klassenräume, frischem Wind für die Lehrkräfte dank eines Tischventilators und der Möglichkeit, mehrere Handys während des Unterrichts aufzuladen. Das Handover erfolgte an den Schulleiter, Sidique Lawrence Kanu, und seinen Stellvertreter, Sentigie Conteh. Die Schulleitung, Lehrkräfte und SchülerInnen probierten den Abiola Charger 30W gemeinsam mit der Referentin von TERRE DES FEMMES aus - Alles funktionierte einwandfrei und wird dem Bedarf voll und ganz gerecht.  
Spendenwert 350€
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Timouna

(ID: 989 | Status: Offen)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Benin (Afrika)
Produkt(e): 25 Solar Kit 5W
TIMOUNA ist eine Gruppe von Frauen, die in der Gemeinde Boukombé im Dorf Koutangou leben. Diese Frauengruppe ist ebenfalls auf die Verarbeitung von Sojabohnen zu Käse und von Sheanüssen zu Butter spezialisiert, die heute für die Herstellung von Kosmetikprodukten gefragt ist. Insgesamt werden 25 Frauen berücksichtigt. 1- NYABO Opportune, 2- NDAH Brigitte, 3- MPO Caroline, 4- TAYOSSEMA Albertine, 5- NTCHA Marie, 6- NTOUA Marguérite, 7- NKOUE Augustine, 8- MPO Albertine, 9- NKOUE Martine, 10- MPO Hélène, 11- NDAH Véronique, 12- MPO Delphine, 13- KOUAGOU Delphibne, 14- NTCHA Rosalie, 15- YATIKOUA Josiane, 16- MPO Céline, 17- KOUAGOU Célestine, 18- MPO Marie, 19- MPO Madeleine, 20- NTCHA Tempè Céline, 21- KOUAGOU Odile, 22- NTCHA Céline, 23- NDAH Madeleine, 24- NTCHA Mariette, 25- MPO Florentine  ***** Ein großes Dankeschön an Betreuer René Sobabe ABIOLA-TEAM.
Spendenwert 875€
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Village Kasei

(ID: 904 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Ghana (Afrika)
Produkt(e): 50 Solar Kit 5W
Kasei ist ein kleines Dorf in der Gemeinde Ejura in der Ashanti-Region. Der Besuch dieses Dorfes öffnete mir die Augen für die tiefgreifenden Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete unseres Landes konfrontiert sind. Die Häuser des Dorfes sind verstreut und werden von einer vielfältigen Mischung indigener Völker sowie Dagombas, Konkombas, Grumas, Dagaabas, Kassasi, Fulanis und überwiegend Akans bewohnt. In diesen Gemeinschaften leben hauptsächlich Bauern, und ihre Behausungen spiegeln die extreme Armut wider, unter der sie leiden. Sie leben vom Land, ihr Lebensunterhalt hängt von der unbeständigen Natur der Niederschläge ab. In guten Jahren feiert man reiche Ernten; in schlechten Jahren sind sie mit Hungersnot und Elend konfrontiert. Angesichts der langsamen Entwicklung ist es herzzerreißend zu erkennen, dass dieses Dorf möglicherweise noch lange nicht das Licht der Elektrizität erblicken wird. Diese harte Realität motivierte meinen Besuch, mit der Hoffnung, dass ABIOLA durch die Bereitstellung von Solar-Kits für Familien die Lebensader verlängern könnte. Diese Kits könnten das Leben der Schüler und Schulkinder verändern und sie aus dem Schatten schlechter schulischer Leistungen befreien. Darüber hinaus würden sie den Eltern die unschätzbar wertvolle Energiequelle bieten, mit der sie ihre Mobiltelefone aufladen können. Auch die Nähe des Dorfes zum Busch stellt eine erhebliche Bedrohung dar, da die Bewohner ständig der Gefahr von Schlangenbissen und Skorpionstichen ausgesetzt sind. Die Schenkung von Solar-Kits würde nicht nur ihre Häuser beleuchten, sondern auch diese Risiken verringern und die Nacht für alle sicherer machen. In Kasei gab es im Gegensatz zu einigen Orten, die ich besucht habe, keinen Widerstand gegen dieses Angebot. Jeder Bewohner war gespannt und dankbar, bereit, dieses Geschenk anzunehmen, das seine Sicht auf die Welt zu verändern verspricht. Diese herzliche Akzeptanz verstärkt die tiefgreifende Wirkung, die eine so einfache Geste haben kann, und bietet einen Hoffnungsschimmer und einen Schritt in eine bessere Zukunft. Im Dorf Kasei waren nämlich insgesamt 51 Familien registriert. ***** 1-Bashiru? 2- Aishatu Amidu 3- Usman Salifu, 4-Ndawde Tibagne, 5-Cecilia Musah, 6-Ntebi Asante, 7-Laboane Adina, 8-Magti Emmanuel, 9-Elizabeth Akurugu, 10-Ayou Binagma 11- Jennifer Nyabah, 12-Gifty Nnati, 13-Faustina Dakwei, 14-Adam Yakubu 15-Naniga Kwalah, 16-Christian Yambu, 17-Kwabena Mosit 18-Awudu Ibrahim, 19- Idrisu Yaya 20-Idrisu Rashida, 21-Monica Mahama, 22-Magdalene Yangya, 23-Awuni Elizabeth, 24-Abu Awudu, 25-Bari Moro, 26-Rahman Bari, 27- Mohammed Ayaba, 28-Inusah Abdulai, 29-Akwasi Noah, 30-Theresa Boateng, 31-Mary Kombat, 32-Comfort Gbade, 33-Musah Malik, 34-Mbanyo Sanya, 35-Wasila Awudu, 36-Daniel Moro, 37- Azariah Alhassan, 38- Afisu Mahama, 39-Mahama Amadu, 40-Moses Daboe, 41-Abena Yaro, 42-Mercy Kombat, 43-Kombat Kofi, 44-Aisha Usif, 45-Joseph Mahama, 46-Fatima Ibrahim, 47-Adam Isakah, 48-Gyato Gado, 49-Mamunatu Azumah, 50-Afia Wumbey, 51-Janet Zabelle  ***** Ein großes Dankeschön an den Organisator Jeffery Ayembilla TEAM ABIOLA.  
Spendenwert 1750€
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FULL GOSPEL ASSEMBLIES OF GOD PREPARATORY SCHOOL

(ID: 714 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Schule
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Ghana (Afrika)
Produkt(e): 5 Raspberry Pi PC
Die Full Gospel Preparatory School wurde im Jahr 2009 von Rev. John S. Yajen und der Full Gospel Assembly of God Church Ejura gegründet. Gegenwärtig wird die Schule von Rev. Jonathan Amagble und dem Kirchenvorstand geleitet. Es gibt 19 Lehrer und insgesamt 455 Studenten in den folgenden Abteilungen: Kindergarten, Grundschule und Junior High School. Es gibt auch 12 verschiedene Klassenzimmer. Das Zahlenverhältnis von Mädchen und Jungen ist ziemlich ausgeglichen. Die Schuluniform ist vorzugsweise blau mit angebrachtem Schullogo. Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Kinder im christlichen Glauben erzogen werden, sich diszipliniert verhalten und bereit sind für die Welt des Wettbewerbs. Daher ist der Unterricht unter der Woche von 7:40 bis 15:00 Uhr. Die Computer stießen sowohl bei Schülern als auch bei Lehrern auf großes Interesse. Oftmals lernen Schüler schneller durch Beobachtung als durch Theorie. Wir nutzen die Computer auch, um besondere Fähigkeiten der Schüler zu erkennen und entsprechend zu fördern. Die Computer ermöglichen es den Lehrern auch, sich weiterzubilden, ihre Wissensbasis zu verbessern, und bieten die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen. Wir haben auch ein Internet eingerichtet, das es Studenten ermöglicht, die Kurse der ABIOLA-Online-Akademie zu studieren. Wir sind uns bewusst, dass wir noch mehr Computer von ABIOLA bekommen werden, wenn unsere Studenten ihre Kurse entsprechend studieren, und haben daher die Abiola-Akademie in unser bestehendes Cirriculum aufgenommen. Danke an unseren Betreuer, Dr. Daniel Ayembilla. ***** ABIOLA freut sich, einen Beitrag für die Bildung der Schüler in Ghana leisten zu dürfen. Vielen Dank für die Unterstützung bei der Einrichtung der Computer an Pastor Dr. Daniel Ayembilla, Referent Andrew Jeremiah Nai-Mensah, Referent Jeffery Ayembilla sowie Timo und David und alle anderen Helfer.
Spendenwert 1250€
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Muteff-Aboh

(ID: 963 | Status: Offen)
Organisation: Informatik für Afrika
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Kamerun (Afrika)
Produkt(e): 18 Solar Kit 5W
Muteff-Aboh ist ein kleines Dorf am äußersten Rand der Boyo-Division im Süden der Fundong Central Sub Division. Es besteht aus den beiden Stadtteilen Muteff-Mi-Abôh und Abôh Proper. Es unterscheidet sich vom Dorf Abòh in der Belo Sub Division von Boyo. Der Name des Gebiets dürfte auf seinen Enklavencharakter und die Bedeutung „abô'“ in der Kom-Sprache zurückzuführen sein. Es grenzt an Bafmen in der Menchum-Division und an die Kom-Dörfer Mbissi und Meli. Es grenzt außerdem an den Fluss Ngwah, der es von Bafmen trennt. Die Einwohner von Muteff-Aboh betreiben Subsistenzlandwirtschaft und bauen Feldfrüchte wie Mais, Bohnen und Taro an. Kaffee ist die wichtigste Einnahmequelle. Es gibt keinen Strom, und die Menschen leiden unter Trinkwasserknappheit. In ihrem religiösen Leben gibt es zwei kirchliche Gruppierungen: die katholische und die baptistische Kirche. In den Viehweiden leben die Fulani Muslime. Die Bevölkerung spricht die Kom-Sprache, versteht und artikuliert sich manchmal in der Bafmen-Sprache. Die Fulani sprechen Frufulde.  Empfängerliste 1. Fungion Antalia, 2. Eunice Fien, 3. Jucenta Nteng, 4. Mary Futungha, 5. Shanceline Mbong, 6. Martha Mbong , 7. Francisca Yie, 8. Regina Bih, 9. Margret Chou, 10. Minette , 11. Janet Bi, 12. Presca Ndu, 13. Angeline Che, 14. Polina Sih, 15. Victorine Kesha, 16. Caroline Bi, 17. Evette Mai, 18. Angeline Bih,   ***** Wir danken Projektkoordinatorin Rosina Hug für ihre Unterstützung bei der Organisation. 
Spendenwert 630€
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School Lycée de Bangana

(ID: 957 | Status: Offen)
Organisation: Informatik für Afrika
Typ: Projekt
Kategorie: Schule
Projektleiter: Christoph Köhler
Land: Cameroon (Afrika)
Produkt(e): Sonstiges / Other
Die Bangana High School ist eine allgemeinbildende Sekundarschule. Sie liegt in der Region Far North, Departement Mayo-Danay, Arrondissement Guéré, genauer gesagt im Kanton Saavousou. Was die Infrastruktur betrifft, ist die Gegend nicht mit Elektrizität versorgt. Die Schule hat eine kleine Solaranlage. Sie liegt etwa 245 km von Maroua entfernt. Danke an Rosina.
Spendenwert €
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Kawu Community

(ID: 881 | Status: Offen)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Ghana (Afrika)
Produkt(e): 50 Solar Kit 5W
Im oberen Westen Ghanas liegt das Dorf Kawu mitten im Bezirk Wa West. Hier leben etwa 1.013 Menschen aus den ethnischen Gruppen Brifor, Waali und Fulani. Die Menschen in der Stadt leben hauptsächlich von der Landwirtschaft, die auch die Hauptbeschäftigung darstellt. Die Bewohner arbeiten hart daran, viele Nahrungsmittel wie Mais, Bohnen, Reis und Mais anzubauen, damit sie ihre Familien ernähren und Geld verdienen können. Obwohl die Kawu fleißig sind, haben sie Schwierigkeiten, bei Bedarf an sauberes Wasser, Strom und Telefone zu gelangen. Die Menschen in der Gemeinde müssen oft weite Reisen unternehmen, um diese Grundbedürfnisse zu befriedigen, was zeigt, wie hart ihr Alltag ist. Auch wenn es sprachliche und kulturelle Unterschiede gibt, ist Kawu immer noch eine friedliche und eng verbundene Stadt, in der alle zusammenarbeiten. Ihre gemeinsamen Werte helfen ihnen, friedlich zusammenzuleben, was ihre Gesellschaft stärkt. Landwirtschaftliche Produkte und die Holzkohleproduktion, die überwiegend von Frauen in der Gemeinde betrieben wird, bringen der Gemeinde den größten Teil des Geldes ein. Da ihre Umgebung jedoch weit verstreut ist, sind die dort lebenden Menschen vielen Gefahren ausgesetzt, beispielsweise Skorpionstichen und Schlangenbissen.Wenn die Menschen in Kawu Solarbausätze erhalten, sollten sie in der Lage sein, eine Reihe wichtiger Probleme zu lösen. Diese Solar-Kits bieten nicht nur langfristige Energielösungen, sondern verringern auch die Risiken, die mit giftigen Tieren einhergehen, verbessern die Lernmöglichkeiten für Schüler und Lehrer und erleichtern Müttern die Hausarbeit.Die Menschen in Kawu freuen sich darauf, die Solarbausätze in die Hände zu bekommen, weil sie wissen, dass sie ihnen helfen werden, mehr Geld zu verdienen und die Stadt stärker zu machen.Liste der registrierten Mitglieder: 1. Gornor Erengmene  2. Tunee Ollo  3. Daadi Danna   4. Kuubin James   5. Tensoro Juliana   6. Ngmene Ebenezer  7. Donkuro Telma   8. Mabom Jonas   9. Manne Michael   10. Moo Salomay   11. Tahiru Musah  12. Sakuor Tedomo  13. Dorbine Theresa   14. Kyele Kuutel   15. Yirnibe Simon  16. Vuro Akua  17. Sintobo Niyoor  18. Wuro Charles  19. Dorbaare Ortaar   20. Basour Naah   21. Domotee Dorguno   22. Boah Yelbom  23. Tie-ana Lekere   24. Oorti Dong  25. Kpierfaara Francis  26. Domo Michael   27. Paa Dari   28. Saawaane Mary  29. Eresaan Sarfo  30. Kyormah Dari  31. Laworo Dari  32. Saayir Saana   33. Yengnor Job   34. Eio-suo Abigail   35. Dari Atta   36. Da-ere Lazarus  37. Piida Muor   38. Dapilah Konyon   39. Vuur Boyeng   40. Kuupil Dortuo   41. Mary Tikyoo   42. Soamanee Lucy  43. Basuor Zul  44. Kyele Dieso   45. Wasei Dortuo   46. Saapuur Saawonuur   47. Tensal Saadi   48. Dalan Muor  49. Kuutugbee Tiezii   50. Donkuro Dari.  ***** Ein großes Dankeschön an Betreuer Albert Dery ABIOLA-TEAM.
Spendenwert 1750€
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Village Gnanro

(ID: 699 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Benin (Afrika)
Produkt(e): 50 Solar Kit 5W
Die Gemeinde Sinendé liegt in der Region Borgou. Es hat mehrere Dörfer, aber leider wurden aufgrund der unzureichenden Anzahl von Kits für das Jahr 2022 in Benin nur 3 Dörfer registriert. Nachdem der erste stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Sinendé die Nachricht erhalten hatte, dass die NGO ABIOLA eine große Anzahl von Familien aus den Gemeinden Kouandé und Cobly in der Region Atacora mit der Gewährung von Solarkits aus der Dunkelheit geholt hat, nahm er sehr schnell Kontakt mit mir auf, durch einen meiner Cousins, der in der Gemeinde Sinendé lebt. Nachdem er die Probleme aufgezeigt hatte, die sie in dieser Gemeinde haben, plädierte er dann für seine Wähler, damit auch sie von der Großzügigkeit von ABIOLA profitieren können. Da die gesamte Gemeinde keinen großen Handlungsspielraum hatte, wurden drei Dörfer ausgewählt.Das erste besuchte Dorf ist das von Gnanro, das laut der allgemeinen Bevölkerungs- und Wohnungszählung von 2013 ungefähr 578 Haushalte und 5761 Einwohner hat, von denen 2907 Frauen und 2854 Männer sind. Von diesen heute weit über 578 Haushalten wurden nur 50 anhand bestimmter Auswahlkriterien, also unter Berücksichtigung der Haushaltsarmutsgrenze, ausgewählt. Beachten Sie, dass das Dorf Gnanro hauptsächlich aus Bauern besteht, wie es in der ganzen Stadt der Fall ist. Der Kurs im Dorf hat es mir ermöglicht, die Schwierigkeiten dieser Bevölkerungsgruppen mit den Fingern zu berühren, die sich in Wirklichkeit kaum von denen der Bevölkerung der Gemeinden von Atacora unterscheiden, die bereits von der Großzügigkeit von ABIOLA profitiert haben. Leider waren nur 50 Familien in Gnanro eingeschrieben, was meiner Meinung nach Auswirkungen auf das tägliche Leben der Familien und darüber hinaus auf das des ganzen Dorfes und der ganzen Stadt im Allgemeinen haben wird. Es sind folgende Familien:1-YABOUNON Assouma ;2-BOURAIMA Imorou ;3-ADAM Toko ;4-YAWA Boni ;5-TOROU Démo ; 6-YOROU Zakari ;7-SIDI Sio ; 8-TABE Adamou ;9-GANDOSSOUNON Amina ;10-ABOU Djima ;11-BOURAIMA Issa  Mandè ;12-BIO YORO Mariam ; 13-BAROUKA Rafiya ;14-BAROUKA Zoubéra ;15-KARIM Somè ;16-TAGA SAKA Mêmouna ;17-KINTA Sabi Gado ;18-YEIMA Kobi Saka ;19-ALIDOU Yaya ;20-GABA Gnangui ;21-BANI Djao ;22-MOUSSA Soukéna ;23-ELHADJ TOGO Guinguiré ;24-BONE Fati ;25- TAMOU Abdoulaye ;26-ABOU Chérifath ;27-KARIM Amidath ;28-AMIDOU Issifou ;29-AMIDOU Salmane ;30-YERE Azarath ;31-MOUSSA Mêmouna ;32-IBRAHIM Bassirou ;33-B ATON SOUNON Goï ;34DRAMANE Lahana ;35-DEMO Sika ;36-ADAMOU Amina ;37-KARIM Abdelaziz ;38-BIO Pitoukou ;39-SERO Salifou ;40-KARIM Toko ;41-BAROUKA Baké ;42-YAROU Dèrou Douwé ;43-MOUSSA Adama ;44-AMADOU Gouminsaou ;45-SABI YERE Raphaêl ;46-OROU GANI Kassim ;47-CHABI DANTARA Barka ;48-OROU DADO Orou Mèré ;49-MARE DOURO Issifou ;50-OROU Dado Goura
Spendenwert 1750€
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Mädchenhaus 1 - SolarLicht für das Waisendorf HELP for the NEEDY, Nigeria

(ID: 296 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Waisenhaus
Projektleiter: Christoph Köhler
Land: Nigeria (Afrika)
Produkt(e): 5 Solar Kit 5W, 1 Solar System 60W
Mit 200 und mehr Personen in einem einzigen Raum schlafen? Beim „Christian Home For The Needy“ im Süden von Nigeria ist das ganz normal. Seit 2015 ist das "Christliche Heim für Bedürftige" von ca. 450 auf derzeit über 4500 Menschen angewachsen. Der überwiegende Teil dieser Menschen sind Kinder, Jugendliche und Witwen, die vor Terroristischen Angriffen fliehen mussten. Viele von ihnen haben erlebt, dass ihr ganzes Hab und Gut geraubt wurde und teilweise ihre Familien umgebracht wurden. Im „Christian Home For The Needy“ konnten sie ein neues Zuhause finden und werden mit allem versorgt, was zum Überleben benötigt wird. Es gibt für alle kostenlose Verpflegung, kostenlose Schulbildung und vorallem einen sicheren Ort, um zu leben. 🎈   Da die Zahl der Bewohner in den letzten Jahren so schnell angestiegen ist, gibt es große Herausforderungen in Bezug auf die Unterkunftssituation. In und um die beengten Unterkünften herum wird dringend mehr Licht benötigt. Ein Abiola Solarkit soll bei Dunkelheit eines der Häuser im Bereich der Frauen/Mädchen so beleuchten, dass es einfacher und sicherer wird, sich im Haus zu bewegen, auch nachts zur Toilette zu gehen oder auch in den Abendstunden für die Schule zu lernen. Zusätzlich werden noch 5 ABIOLA Familien SolarKits zu diesem Projekt dazu gegeben, die dann von den Kindern verwenden können für Toilettengänge, Lesen, Lernen und mehr. Anmerkung von ABIOLA: Dieses Ticket mit ID 296 war nur 1 Tag im ABIOLA LichtPortal mit Status "öffentlich". Bereits einen Tag später, am hl. Abend spendet Andreas Schütz aus Kempten den TurboCharger und 5 Familien SolarKits für das Mädchenhaus 1. 🧡Danke. ABIOLA.   .  
Spendenwert 525€
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Familien Solarkits für Dèkèrou

(ID: 780 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Benin (Afrika)
Produkt(e): 45 Solar Kit 5W
Dèkèrou, ein Binnendorf im Departement Atacora und genau in der Gemeinde Kouandé, besteht aus mehreren Haushalten, die jedoch alle die gleichen Lebensbedingungen haben. Obwohl elektrische Installationen durch dieses Dorf geführt wurden, ist es leider immer noch nicht elektrifiziert, was seinen Bewohnern das Leben sehr schwer macht.Für die Schulkinder dieses Dorfes ist es besonders ein Albtraum, weil die Eltern, wie in den meisten ländlichen Gegenden, nicht in der Lage sind, jeden Tag akzeptable Bedingungen für den Unterricht zu bieten. Geringfügige sind aufgrund der schlechten Qualität der gekauften Batterien gezwungen, Batterien für Taschenlampen zu kaufen, damit ihr Nachwuchs auch nur für ein paar Minuten ihre Gründe lesen kann.Einige Frauen in besagtem Dorf werden in den Monaten Juni-Juli und August Sheanüsse sammeln. Sie verlassen die Häuser gegen 5:30 Uhr ohne Licht und setzen sich so Schlangenbissen aus.Es sollte beachtet werden, dass der Shea-Sektor es diesen guten Damen ermöglicht, interessante Umsätze zu machen, und der Beitrag von ABIOLA wird es ihnen ermöglichen, von nun an mit Licht in die Büsche zu gehen, wodurch sie dem Risiko von Schlangenbissen entgehen.Einmal mehr wird die Großzügigkeit der NGO ABIOLA in Dèkèrou herausgefordert, um diese Hunderte von Kindern aus der Mittelmäßigkeit zu holen und ihren Müttern zu helfen, auch ihre Sheanuss-Sammelaktivitäten ohne großes Risiko durchzuführen. Insgesamt wurden 45 Familien registriert: 1-ISSA François,2-OROU DEKE Lazare,3-IMOROU Simon,4- KOUSSIO René,5-KPEROU Orou, 6-BIOBOUN Salifou,7-ZAKARI Bernard,8-GOUNOU Soulé,9-FOUSSENI Imorou,10-SONKPIAN Fati,11-BRISSO Tabé,12-SINAKPESSIGUI LAFIA Issifou,13-GBEDOUROROU Antoine,14-GROUSSA Léon,15-YACOUBOU Orougoura,16-MAROGUI Paul,17-ANDEMI Taïrou,18-LAFIA Saturnin,19-GROUSSA Moïse,20-SENI Jean,21-DAOU OROU Djibril,22-GBIRA Gnimagui,23-SOKOBASSI Bio,24-AKPAKI Paul,25 GOUROUMA Mounirou,26-SABICOUMA Moussa,27-SINAKPESSIGUI Jacques,28-BONI OROU Marie,29KANTAGOBI Gniré,30-GUERA Mariette,31-YACOUBOU Mohamed,32-BONI idrissou,33-SALIFOU Dotia,34-LOUGA Karim,35-OROU Boubou,36-ISSIFOU Mohamed,37-ASSO Kouri, 38-SEIDOU Matchi,39-SOULE Mada,40-MATCHI Adamou,41-SALIFOU Boukari,42-YACOUBOU Ibrahim,43-OROU Idrissou,44-SOULE Abdoulaye,45-MAMADOU Amina. ***** Ein großes Dankeschön an Betreuer René Sobabe ABIOLA-TEAM.
Spendenwert 1575€
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Wanwari

(ID: 691 | Status: Gespendet)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Christoph Köhler
Land: Ghana (Afrika)
Produkt(e): 50 Solar Kit 5W
Wanwari ist eine Gemeinde in der Nähe der Hauptstadt des Jirapa-Distrikts Jirapa im Nordwesten Ghanas. Betrachtet man das Gebiet, das die Gemeinde ausdehnt und ihre Nähe zu einer Hauptstraße, ist es fast unglaublich, dass dort kein Licht ist. Leider wird gerade diese Region in Sachen Strom vernachlässigt. Bei Geschäften in der Nähe der Straße und der Tatsache, dass das Dorf in der Nähe einer Hauptstraße liegt, würde man nicht erwarten, dass es keine Stromversorgung gibt. Darüber hinaus muss sich die Region auch ernsthaften Beschäftigungsproblemen stellen, was es schwierig macht, sich Mittel zu leisten, die Licht und Strom liefern können, ohne an das Stromnetz angeschlossen zu sein. Daher sind die Solarkits ein guter erster Schritt, um das Stromproblem anzugehen. In der Hoffnung auf den Anschluss an das Stromnetz dienen die SolarKits als wertvolle Lichtquelle, die zumindest das Arbeiten nach Sonnenuntergang oder das Aufladen technischer Geräte ermöglicht. Die Schüler können in den Abendstunden arbeiten und sich auf den nächsten Tag vorbereiten und die Ältesten können in Helligkeit kochen oder nähen. Die gleiche Helligkeit ist auf den Gesichtern der 50 Familien zu sehen, die während des Besuchs der Gemeinde registriert wurden. Sie nehmen die Spende dankend entgegen. ---- 1- SONGLAYENG Titus, 2- DAKUURA Mark, 3- SUMAAH Amatus, 4- KANGTAAWULU Gbarinaa, 5- KORINORI Daboo, 6- ZUNGSIRI Hainaa, 7- LAGERE Doktor, 8- KANGDASIGAA Natuori, 9- GANDEELE Guo, 10 - TINGAN Sebastina, 11- BANONONBONG Guo, 12- KAKUUNAA Dabuo, 13- DAKURA Tingau, 14- BAAKANGBU Tuoyiru, 15- HAWA Yaada, 16- KANGDASIGAA Kokori, 17- KANGMAKYILI Yaw, 18- BONG-EEBO Domokyili, 19- DONGLABONG Yelaamige , 20- DONGLABONG Firiku, 21- GBARINAA Boolannie, 22- GBARINAA Daaga, 23- BALBAARE Benjamen, 24- DOOGMAA Dauri, 25- POGLAA Costance, 26- MUOYIRI Kuuri, 27- DONNIYONG Menace, 28- YELKJEYELE Rosalia, 29- NGMINBAKYIROE Usula , 30- ABRAHAM Ramous, 31- WIENAA Denis, 32- SUGLO Ramous, 33- ANGTONMWINE Kanvooriwale, 34- DAPILAH Martin, 35- WIENAA Koonongee, 36- BAYOR Simon, 37- DORSAH Domokyilee, 38- MWINELANAA Kojo, 39- MAALU- ANG Francis, 40- DONEYIRI Bayuo, 41- BAZEGEBING Koomoah, 42- YAW Samson, 43- LENGLEE Kanyi, 44- SUMAA Dordaa, 45- DAKURAH Francis, 46- KUUJONNO Titus, 47- ZINSERE Nuo, 48- KAAL S arah, 49- KPANYERE Angelina, 50- DE-YUO Tadius  ***** A big thank you to the supervisors Albert and David from the ABIOLA TEAM. 
Spendenwert 1750€
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Assemblies of God of Kouandé

(ID: 942 | Status: Offen)
Typ: Projekt
Kategorie: Dorf
Projektleiter: Elke Wonsiedler
Land: Benin (Afrika)
Produkt(e): 40 Solar Kit 5W
Die 1948 gegründete Evangelische Kirche der Assemblies of God of Kouandé ist eine der ersten Kirchen in Benin, wuchs jedoch nur langsam, da die Bevölkerung überwiegend muslimisch ist. Zur Erinnerung: Es war diese Kirche, in der ich geboren wurde, und deshalb habe ich dort meine ersten Schritte in Jesus gemacht. Trotzdem hat die Kirche heute fast 300 Mitglieder und wird seit zwei Jahren von Pastor NOUWASSE Claude geleitet. Zwar ist die Stadt Kouandé elektrifiziert, aber es gibt arme Familien innerhalb der Kirche, die die Unterstützung der NGO ABIOLA benötigen, um den Lichtbedarf ihrer Kinder zu decken und ihnen das Aufladen ihrer Mobiltelefone zu ermöglichen. Es wurden 40 Familien namentlich registriert: 1-MARISSOUNON Gnanki, 2-GOUNOU Martine, 3-KORA T Ganigui, 4-SEKE Jokébed, KPOHOLO J Emmanuel, 5-KOUAGOU Grâce, 6-KOUECHI Trinité, 7-DANHIN Stella, 9- SABI Antoine Dieu Merci, 10-DAKILI Rachelle, 11-SABIBA Ismael, 12- AKPADJI Eunice, 13-SABI KINA Prince, 14-AIDOTE Menssa, 15-KOUNOSO Marie Auxiliatrice, 16-SAKA Roc, 17-MORA Joas, 18-LAFIA SEKE Samson, 19-DABAHOUI Dorcas, 20-SIDE Geneviève, 21-WANZANKPE Aïssama, 22-PATOUPE Divine, 23-DAH ZANNOU Christy Divine, 24-DJIMADO Ruth, 25-GONROUDOBOU Emmanuel, 26-KONA Joanne, 27- TAKPARA Justin, 28-SABI DOURO Dieudonné, 29-YINKOU Judith, 30-MORA YAROU Ezéchias, 31-GANNI Manac, 32- EDOU Florida, 33-PADAPADI Joie, 34-NOUWASSE Josée Déborah, 35-MOLI Idrissou, 36-KOUGUI Junior, 37-TAMAN Agathe, 38-KOUAGOU B Noellie, 39-IMOROU Okou, 40-KOUAGOU Patient  ***** Ein großes Dankeschön an Betreuer René Sobabe ABIOLA-TEAM.
Spendenwert 1400€
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Waisenhaus in Lubumbashi, Kongo

(ID: 229 | Status: Offen)
Organisation: Abiola gGmbH
Typ: Projekt
Kategorie: Waisenhaus
Projektleiter: Christoph Köhler
Land: Kongo (Afrika)
Produkt(e): 4 Solar Kit 5W, 1 Solar System 60W
Lubumbashi, Demokratische Republik Kongo. Eines morgen - vor ca. 20 Jahren - wird Emilie Kaj von Babyschreien geweckt. Vor den Toren ihres Hauses lag ein Neugeborener, eingewickelt in einer winzigen Decke. Das war der Anfang ihrer karitativen Arbeit auf dem gesamten Gebiet der Stadt Lubumbashi.Von da an kümmerte sie sich intensiv um Waisenkinder, von der Familie verstoßene, ältere Frauen und Gefangene. Alles ehrenamtlich. Alles ohne Unterstützung der Regierung oder der Kirche.   Mit dem Erwerb von Grundstücken baute sie 2 Häuser, um Kindern einen sicheren Schutzort zu bieten. Nach Gesprächen mit der örtlichen katholischen Kirche bekam sie Räume für 2 Hospize für ältere Menschen und ein Haus für obdachlose Mädchen.Aus vielen traumatisierten Mädchen, die das nordöstliche Kriegsgebiet zu Fuß verlassen hatten, um in die 2.000 km entfernte Stadt Lubumbashi zu gelangen, sind starke und engagierte Frauen geworden. Einige von ihnen sind heute verheiratet, andere studieren oder lehren in Schulen bzw. arbeiten als Krankenschwester oder Näherinnen.  In August 2017 starb Emilie Kaj unerwartet… Sie war meine Mutter. Was sollte aus den vielen Bedürftigen werden?  Die 5 Kinder von Emilie Kaj nahmen die Herausforderung an und führen jetzt ihr Werk weiter. Anfang 2018 wurde im Kongo eine Stiftung mit dem Namen „Fondation Maman Kaj“ gegründet. Anmerkung von Sylvia:Bei einem Mittagsstammtisch des Frauennetzwerks Hauptstelle entstand die wage Idee ein soziales Projekt zu unterstützen. Bei einer Tasse Kaffee sprach ich Nicole Munying auf die Situation im Kongo an und sie erzählte mir die Geschichte Ihrer Mutter. Spontan entschied ich mit in den Kongo zu fliegen, um vor Ort das Werk Ihrer Mutter zu besichtigen. Wichtig war uns nicht mit leeren Händen zu kommen. In kürzester Zeit füllten sich insgesamt 12 Koffer und vier große Pakete. In einer Brillensammelaktion in unserer Kantine und am schwarzen Brett kamen jede Menge Brillen zusammen. Über eine Kollegin aus dem Frauennetzwerk erhielten wir ein gebrauchtes Ultrashallgerät. Darauf gingen wir auf Krankenhäuser in Bensberg und Leverkusen zu. Es kamen ein EKG-Gerät, 50 Blutdruckmessgeräte und jede Menge steriles OP-Material hinzu. Immer wieder spendeten Kollegen, die von unserer Aktion gehört hatten, Material und auch Geld. Einen ganzen Koffer füllten wir mit Werbegeschenken unserer Marketingabteilung. Glücklich und zutiefst bewegt von der Situation vor Ort konnten wir Anfang Oktober das gesammelte Material an die Hospize, die Waisenhäuser und eine Krankenstation in den Slums übergeben. Die freudigen Gesichter der Kinder aber auch die erschütternden Bilder gefühlt grenzenloser Armut haben sich mir eingebrannt. Für mich steht fest ich möchte weiter machen….!!!!
Spendenwert 490€

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